


Inhaltsverzeichnis
Eine Rekord-Investition
Wir sind unglaublich stolz bekanntzugeben, dass die Niederländische Zentralbank einem Deal zugestimmt hat, durch den bunq seinen ersten externen Investor begrüßt: Pollen Street Capital. Unsere Finanzierungsrunde von 193 Millionen €, mit der bunq auf 1,6 Milliarden € bewertet wird, setzt einen neuen Rekord für europäische Fintechs, denn wir haben die größte Series-A-Runde aller Zeiten eingesammelt.
Durch unsere Zusammenarbeit eröffnen sich unseren Nutzern jede Menge neue Möglichkeiten. Doch bevor wir in die Zukunft schauen, wollen wir kurz innehalten und uns an unsere bisherige Reise erinnern. Es war eine wirklich besondere Erfahrung – und wir fangen gerade erst an.
Ein Blick zurück: wie bunq begonnen hat
Vor fast 10 Jahren, im Anschluss an die globale Finanzkrise, haben wir bunq gegründet, um herauszufordern, was Banking ist und was es leisten kann. Wir haben die weltweit erste Bank aufgebaut, die auf den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Nutzer basiert, damit sie tun können, was sie wollen, wo sie wollen und mit wem sie wollen.
Das bedeutete, eine App zu entwickeln, die genau die Features bietet, die sie sich wünschen, ihnen die Macht zu geben zu entscheiden, wie ihr Geld investiert wird, und ein Bankerlebnis zu schaffen, das ihr Leben einfacher macht.
Ein nachhaltiges Bankmodell aufbauen
Um uns wirklich vom Status quo zu lösen, mussten wir zuerst unser Fundament legen. Unsere Sicht war und ist einfach: Wenn wir großartige Produkte bauen, die Menschen gerne nutzen, werden sie bereit sein, dafür zu bezahlen. Als einzige komplett eigenfinanzierte Challenger-Bank, die ohne einen Cent VC-Geld in 30 europäische Märkte expandiert ist, haben wir uns die Freiheit und Unabhängigkeit bewahrt, ein Geschäftsmodell aufzubauen, das unsere wirtschaftliche Realität mit der Happiness unserer Nutzer in Einklang bringt.
Dieser Ansatz hat bunq von Anfang an geprägt. Viele unserer Wettbewerber sind während der ersten Welle der Fintech-Expansion in Europa einen anderen Weg gegangen: Sie wollten große Vanity-Zahlen vorweisen, häufig basierend auf ruhenden Konten oder App-Downloads statt auf aktiven Nutzern.
Wir bauen ein anderes Modell für eine andere Ära, eines, das sich auf eine engagierte, involvierte und ständig wachsende Community konzentriert. Und wir wissen, dass es funktioniert: Unsere gesamten Nutzereinlagen haben sich 2019 verdoppelt, dann noch einmal 2020 und liegen jetzt bei über 1 Milliarde €.
Anfang 2021 haben wir unseren ersten profitablen Monat bekanntgegeben und wollen bis Ende dieses Jahres auch monatlich die Gewinnschwelle erreichen. Unser Engagement für Nachhaltigkeit beschränkt sich nicht auf unsere bunq Elite Accounts, mit denen Nutzer:innen ihren CO2-Ausstoß mit jedem ausgegebenen Euro kompensieren. Wir bauen auch ein nachhaltiges Geschäftsmodell.
bunq in ganz Europa skalieren
Jetzt ist es Zeit, unsere Vision zu skalieren – mit der heute angekündigten Finanzierung und einer ambitionierten M&A-Strategie, um bunq noch weiter wachsen zu lassen.
Als Teil des heutigen Deals haben wir unsere erste Übernahme getätigt und den irischen Kreditgeber Capitalflow übernommen. Genau wie wir haben sie einen glasklaren Fokus auf ihre Nutzer und legen großen Wert auf Nachhaltigkeit. Wir hoffen, dass dies die erste von vielen Übernahmen sein wird, während bunq eine neue Welle von Post-Pandemie-Fintech-M&A anführt.
bunq wird die Kapitalspritze außerdem nutzen, um unser Wachstum in ganz Europa voranzutreiben, insbesondere in Deutschland und Frankreich. Das folgt auf die Einführung von deutschen, französischen und spanischen IBANs in diesem Jahr und die Eröffnung neuer Büros in Köln und Paris. Spannend ist auch, dass wir planen, die Zahl der bunq Mitarbeitenden bis Ende 2022 zu verdoppeln.
Dieser einzigartige Ansatz wird uns helfen, unsere Operations nachhaltig zu skalieren, unsere Nutzer dabei immer in den Mittelpunkt unserer Arbeit zu stellen und gleichzeitig profitabel zu bleiben – eine Kombination, die bislang keine andere Fintech, weder in Europa noch in den USA, erreichen konnte.
Das nächste Kapitel
Auch wenn dies ein neuer Anfang für bunq ist, ist es gleichzeitig eine spannende Chance, unsere Mission weiterzuführen, die wir vor fast einem Jahrzehnt gestartet haben. Wir glauben nach wie vor, dass eine gesunde Gesellschaft am besten durch einen vielfältigen Bankensektor unterstützt wird. Deshalb haben wir eine komplett mobile Bank aufgebaut, die ihre Nutzer in allem, was sie tut, an erste Stelle setzt.
Die News von heute zeigt: Wir sind gekommen, um zu bleiben
Ali Niknam, CEO und Gründer von bunq
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Eine Rekord-Investition
Wir sind unglaublich stolz bekanntzugeben, dass die Niederländische Zentralbank einem Deal zugestimmt hat, durch den bunq seinen ersten externen Investor begrüßt: Pollen Street Capital. Unsere Finanzierungsrunde von 193 Millionen €, mit der bunq auf 1,6 Milliarden € bewertet wird, setzt einen neuen Rekord für europäische Fintechs, denn wir haben die größte Series-A-Runde aller Zeiten eingesammelt.
Durch unsere Zusammenarbeit eröffnen sich unseren Nutzern jede Menge neue Möglichkeiten. Doch bevor wir in die Zukunft schauen, wollen wir kurz innehalten und uns an unsere bisherige Reise erinnern. Es war eine wirklich besondere Erfahrung – und wir fangen gerade erst an.
Ein Blick zurück: wie bunq begonnen hat
Vor fast 10 Jahren, im Anschluss an die globale Finanzkrise, haben wir bunq gegründet, um herauszufordern, was Banking ist und was es leisten kann. Wir haben die weltweit erste Bank aufgebaut, die auf den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Nutzer basiert, damit sie tun können, was sie wollen, wo sie wollen und mit wem sie wollen.
Das bedeutete, eine App zu entwickeln, die genau die Features bietet, die sie sich wünschen, ihnen die Macht zu geben zu entscheiden, wie ihr Geld investiert wird, und ein Bankerlebnis zu schaffen, das ihr Leben einfacher macht.
Ein nachhaltiges Bankmodell aufbauen
Um uns wirklich vom Status quo zu lösen, mussten wir zuerst unser Fundament legen. Unsere Sicht war und ist einfach: Wenn wir großartige Produkte bauen, die Menschen gerne nutzen, werden sie bereit sein, dafür zu bezahlen. Als einzige komplett eigenfinanzierte Challenger-Bank, die ohne einen Cent VC-Geld in 30 europäische Märkte expandiert ist, haben wir uns die Freiheit und Unabhängigkeit bewahrt, ein Geschäftsmodell aufzubauen, das unsere wirtschaftliche Realität mit der Happiness unserer Nutzer in Einklang bringt.
Dieser Ansatz hat bunq von Anfang an geprägt. Viele unserer Wettbewerber sind während der ersten Welle der Fintech-Expansion in Europa einen anderen Weg gegangen: Sie wollten große Vanity-Zahlen vorweisen, häufig basierend auf ruhenden Konten oder App-Downloads statt auf aktiven Nutzern.
Wir bauen ein anderes Modell für eine andere Ära, eines, das sich auf eine engagierte, involvierte und ständig wachsende Community konzentriert. Und wir wissen, dass es funktioniert: Unsere gesamten Nutzereinlagen haben sich 2019 verdoppelt, dann noch einmal 2020 und liegen jetzt bei über 1 Milliarde €.
Anfang 2021 haben wir unseren ersten profitablen Monat bekanntgegeben und wollen bis Ende dieses Jahres auch monatlich die Gewinnschwelle erreichen. Unser Engagement für Nachhaltigkeit beschränkt sich nicht auf unsere bunq Elite Accounts, mit denen Nutzer:innen ihren CO2-Ausstoß mit jedem ausgegebenen Euro kompensieren. Wir bauen auch ein nachhaltiges Geschäftsmodell.
bunq in ganz Europa skalieren
Jetzt ist es Zeit, unsere Vision zu skalieren – mit der heute angekündigten Finanzierung und einer ambitionierten M&A-Strategie, um bunq noch weiter wachsen zu lassen.
Als Teil des heutigen Deals haben wir unsere erste Übernahme getätigt und den irischen Kreditgeber Capitalflow übernommen. Genau wie wir haben sie einen glasklaren Fokus auf ihre Nutzer und legen großen Wert auf Nachhaltigkeit. Wir hoffen, dass dies die erste von vielen Übernahmen sein wird, während bunq eine neue Welle von Post-Pandemie-Fintech-M&A anführt.
bunq wird die Kapitalspritze außerdem nutzen, um unser Wachstum in ganz Europa voranzutreiben, insbesondere in Deutschland und Frankreich. Das folgt auf die Einführung von deutschen, französischen und spanischen IBANs in diesem Jahr und die Eröffnung neuer Büros in Köln und Paris. Spannend ist auch, dass wir planen, die Zahl der bunq Mitarbeitenden bis Ende 2022 zu verdoppeln.
Dieser einzigartige Ansatz wird uns helfen, unsere Operations nachhaltig zu skalieren, unsere Nutzer dabei immer in den Mittelpunkt unserer Arbeit zu stellen und gleichzeitig profitabel zu bleiben – eine Kombination, die bislang keine andere Fintech, weder in Europa noch in den USA, erreichen konnte.
Das nächste Kapitel
Auch wenn dies ein neuer Anfang für bunq ist, ist es gleichzeitig eine spannende Chance, unsere Mission weiterzuführen, die wir vor fast einem Jahrzehnt gestartet haben. Wir glauben nach wie vor, dass eine gesunde Gesellschaft am besten durch einen vielfältigen Bankensektor unterstützt wird. Deshalb haben wir eine komplett mobile Bank aufgebaut, die ihre Nutzer in allem, was sie tut, an erste Stelle setzt.
Die News von heute zeigt: Wir sind gekommen, um zu bleiben
Ali Niknam, CEO und Gründer von bunq
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Eine Rekord-Investition
Wir sind unglaublich stolz bekanntzugeben, dass die Niederländische Zentralbank einem Deal zugestimmt hat, durch den bunq seinen ersten externen Investor begrüßt: Pollen Street Capital. Unsere Finanzierungsrunde von 193 Millionen €, mit der bunq auf 1,6 Milliarden € bewertet wird, setzt einen neuen Rekord für europäische Fintechs, denn wir haben die größte Series-A-Runde aller Zeiten eingesammelt.
Durch unsere Zusammenarbeit eröffnen sich unseren Nutzern jede Menge neue Möglichkeiten. Doch bevor wir in die Zukunft schauen, wollen wir kurz innehalten und uns an unsere bisherige Reise erinnern. Es war eine wirklich besondere Erfahrung – und wir fangen gerade erst an.
Ein Blick zurück: wie bunq begonnen hat
Vor fast 10 Jahren, im Anschluss an die globale Finanzkrise, haben wir bunq gegründet, um herauszufordern, was Banking ist und was es leisten kann. Wir haben die weltweit erste Bank aufgebaut, die auf den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Nutzer basiert, damit sie tun können, was sie wollen, wo sie wollen und mit wem sie wollen.
Das bedeutete, eine App zu entwickeln, die genau die Features bietet, die sie sich wünschen, ihnen die Macht zu geben zu entscheiden, wie ihr Geld investiert wird, und ein Bankerlebnis zu schaffen, das ihr Leben einfacher macht.
Ein nachhaltiges Bankmodell aufbauen
Um uns wirklich vom Status quo zu lösen, mussten wir zuerst unser Fundament legen. Unsere Sicht war und ist einfach: Wenn wir großartige Produkte bauen, die Menschen gerne nutzen, werden sie bereit sein, dafür zu bezahlen. Als einzige komplett eigenfinanzierte Challenger-Bank, die ohne einen Cent VC-Geld in 30 europäische Märkte expandiert ist, haben wir uns die Freiheit und Unabhängigkeit bewahrt, ein Geschäftsmodell aufzubauen, das unsere wirtschaftliche Realität mit der Happiness unserer Nutzer in Einklang bringt.
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Wir bauen ein anderes Modell für eine andere Ära, eines, das sich auf eine engagierte, involvierte und ständig wachsende Community konzentriert. Und wir wissen, dass es funktioniert: Unsere gesamten Nutzereinlagen haben sich 2019 verdoppelt, dann noch einmal 2020 und liegen jetzt bei über 1 Milliarde €.
Anfang 2021 haben wir unseren ersten profitablen Monat bekanntgegeben und wollen bis Ende dieses Jahres auch monatlich die Gewinnschwelle erreichen. Unser Engagement für Nachhaltigkeit beschränkt sich nicht auf unsere bunq Elite Accounts, mit denen Nutzer:innen ihren CO2-Ausstoß mit jedem ausgegebenen Euro kompensieren. Wir bauen auch ein nachhaltiges Geschäftsmodell.
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