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Die Bank of The Free im Land of The Free

bunq
Redner:in präsentiert auf einer Bühne vor einem großen bunq Logo mit Regenbogenstreifen
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Die Bank of The Free im Land of The Free

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Redner:in präsentiert auf einer Bühne vor einem großen bunq Logo mit Regenbogenstreifen

Ich freue mich riesig, bekanntzugeben, dass bunq, nachdem wir unsere europäischen Nutzer:innen fast ein Jahrzehnt lang erfolgreich begleitet haben, eine US-Banklizenz beantragt hat!

Der Schritt in die USA ist zweifellos ein riesiger Meilenstein für uns, und ich möchte gern mit dir teilen, wie wir diesen Meilenstein gemeinsam erreicht haben, warum wir uns entschieden haben, bunq in die Vereinigten Staaten zu bringen, und was die Zukunft bringen könnte.

Wie wir hierhergekommen sind

Vor zehn Jahren haben wir uns vorgenommen, etwas zu schaffen, das viele für unmöglich hielten: eine Bank, die ihre Nutzer:innen gern nutzen und die das Leben leicht machen soll. Als wir die Bühne betraten, begegnete man uns mit Skepsis und sogar Spott. Eine brandneue, vollständig mobile Bank in einer Branche voller alteingesessener Institute zu gründen, war buchstäblich so, als würde David in einen Käfig voller Goliaths spazieren.

Wie wir seitdem eindeutig bewiesen haben, ist „unmöglich“ nur ein Wort für Dinge, die noch niemand getan hat.

Wir haben als Erste seit 35 Jahren eine europäische Banklizenz erhalten und machten es uns schnell zur Gewohnheit, das Unmögliche zu schaffen. Als erste Bank mit einer nachhaltigen Wachstumsstrategie auf Basis eines serviceorientierten Geschäftsmodells haben wir viele branchenweit erstmalige Innovationen vorangetrieben und grundlegend verändert, wie Millionen Menschen ihr Geld ausgeben, sparen und investieren.

Nachdem wir in über 30 Märkte in Europa expandiert sind, ist es der logische nächste Schritt, die bank of The Free ins Land of the Free zu bringen. Wir werden erneut der Underdog sein, der seine Nutzer:innen in ihrem Streben nach individueller Freiheit unterstützt.

Start in den USA

Immer wenn wir in einen neuen Markt gehen, nehmen wir uns viel Zeit, um Nutzer:innen zuzuhören und herauszufinden, wie wir ihr Leben leichter machen können. In den USA lebt eine Community von fast 5 Millionen digitalen Nomad:innen: Expats, internationale Unternehmer:innen und Fachkräfte mit engen Verbindungen zu beiden Seiten des Atlantiks. Dieser großen Gruppe ortsunabhängiger Menschen werden wir unser bewährtes, transparentes und wertebasiertes Banking-Modell vorstellen, das ihnen die Freiheit gibt, ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen zu führen.

Wir gehen mit einem einfachen Angebot in die USA: einem Bankprodukt, mit dem Privatkund:innen und Unternehmen in den USA die Bankenbürokratie umgehen und in nur 5 Minuten ein vollwertiges internationales Konto eröffnen können. Mit bunq können sie ihre Finanzen mühelos von überall auf der Welt verwalten.

Wenn man in einen neuen Markt geht, gibt es immer viele Unbekannte. Es braucht Zeit, Einsatz und die besten Leute, um wirklich etwas zu bewegen. Wir können es kaum erwarten, unseren Nutzer:innen in den USA das Leben leicht zu machen und die US-Bankenlandschaft zu prägen. Unserer Meinung nach ist die Beantragung einer US-Lizenz der einzige Weg, unsere Unabhängigkeit zu bewahren und The Free das einfache und sichere Banking zu bieten, das sie verdienen.

Heute machen wir, angetrieben von unserer nutzerzentrierten Philosophie, die Interessen unserer Nutzer:innen immer an erste Stelle zu setzen, einen weiteren historischen Schritt für The Free. Der Rest wird Geschichte sein.

Bleib dran.

Ali Niknam, Gründer und CEO von bunq

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Ich freue mich riesig, bekanntzugeben, dass bunq, nachdem wir unsere europäischen Nutzer:innen fast ein Jahrzehnt lang erfolgreich begleitet haben, eine US-Banklizenz beantragt hat!

Der Schritt in die USA ist zweifellos ein riesiger Meilenstein für uns, und ich möchte gern mit dir teilen, wie wir diesen Meilenstein gemeinsam erreicht haben, warum wir uns entschieden haben, bunq in die Vereinigten Staaten zu bringen, und was die Zukunft bringen könnte.

Wie wir hierhergekommen sind

Vor zehn Jahren haben wir uns vorgenommen, etwas zu schaffen, das viele für unmöglich hielten: eine Bank, die ihre Nutzer:innen gern nutzen und die das Leben leicht machen soll. Als wir die Bühne betraten, begegnete man uns mit Skepsis und sogar Spott. Eine brandneue, vollständig mobile Bank in einer Branche voller alteingesessener Institute zu gründen, war buchstäblich so, als würde David in einen Käfig voller Goliaths spazieren.

Wie wir seitdem eindeutig bewiesen haben, ist „unmöglich“ nur ein Wort für Dinge, die noch niemand getan hat.

Wir haben als Erste seit 35 Jahren eine europäische Banklizenz erhalten und machten es uns schnell zur Gewohnheit, das Unmögliche zu schaffen. Als erste Bank mit einer nachhaltigen Wachstumsstrategie auf Basis eines serviceorientierten Geschäftsmodells haben wir viele branchenweit erstmalige Innovationen vorangetrieben und grundlegend verändert, wie Millionen Menschen ihr Geld ausgeben, sparen und investieren.

Nachdem wir in über 30 Märkte in Europa expandiert sind, ist es der logische nächste Schritt, die bank of The Free ins Land of the Free zu bringen. Wir werden erneut der Underdog sein, der seine Nutzer:innen in ihrem Streben nach individueller Freiheit unterstützt.

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Immer wenn wir in einen neuen Markt gehen, nehmen wir uns viel Zeit, um Nutzer:innen zuzuhören und herauszufinden, wie wir ihr Leben leichter machen können. In den USA lebt eine Community von fast 5 Millionen digitalen Nomad:innen: Expats, internationale Unternehmer:innen und Fachkräfte mit engen Verbindungen zu beiden Seiten des Atlantiks. Dieser großen Gruppe ortsunabhängiger Menschen werden wir unser bewährtes, transparentes und wertebasiertes Banking-Modell vorstellen, das ihnen die Freiheit gibt, ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen zu führen.

Wir gehen mit einem einfachen Angebot in die USA: einem Bankprodukt, mit dem Privatkund:innen und Unternehmen in den USA die Bankenbürokratie umgehen und in nur 5 Minuten ein vollwertiges internationales Konto eröffnen können. Mit bunq können sie ihre Finanzen mühelos von überall auf der Welt verwalten.

Wenn man in einen neuen Markt geht, gibt es immer viele Unbekannte. Es braucht Zeit, Einsatz und die besten Leute, um wirklich etwas zu bewegen. Wir können es kaum erwarten, unseren Nutzer:innen in den USA das Leben leicht zu machen und die US-Bankenlandschaft zu prägen. Unserer Meinung nach ist die Beantragung einer US-Lizenz der einzige Weg, unsere Unabhängigkeit zu bewahren und The Free das einfache und sichere Banking zu bieten, das sie verdienen.

Heute machen wir, angetrieben von unserer nutzerzentrierten Philosophie, die Interessen unserer Nutzer:innen immer an erste Stelle zu setzen, einen weiteren historischen Schritt für The Free. Der Rest wird Geschichte sein.

Bleib dran.

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Der Schritt in die USA ist zweifellos ein riesiger Meilenstein für uns, und ich möchte gern mit dir teilen, wie wir diesen Meilenstein gemeinsam erreicht haben, warum wir uns entschieden haben, bunq in die Vereinigten Staaten zu bringen, und was die Zukunft bringen könnte.

Wie wir hierhergekommen sind

Vor zehn Jahren haben wir uns vorgenommen, etwas zu schaffen, das viele für unmöglich hielten: eine Bank, die ihre Nutzer:innen gern nutzen und die das Leben leicht machen soll. Als wir die Bühne betraten, begegnete man uns mit Skepsis und sogar Spott. Eine brandneue, vollständig mobile Bank in einer Branche voller alteingesessener Institute zu gründen, war buchstäblich so, als würde David in einen Käfig voller Goliaths spazieren.

Wie wir seitdem eindeutig bewiesen haben, ist „unmöglich“ nur ein Wort für Dinge, die noch niemand getan hat.

Wir haben als Erste seit 35 Jahren eine europäische Banklizenz erhalten und machten es uns schnell zur Gewohnheit, das Unmögliche zu schaffen. Als erste Bank mit einer nachhaltigen Wachstumsstrategie auf Basis eines serviceorientierten Geschäftsmodells haben wir viele branchenweit erstmalige Innovationen vorangetrieben und grundlegend verändert, wie Millionen Menschen ihr Geld ausgeben, sparen und investieren.

Nachdem wir in über 30 Märkte in Europa expandiert sind, ist es der logische nächste Schritt, die bank of The Free ins Land of the Free zu bringen. Wir werden erneut der Underdog sein, der seine Nutzer:innen in ihrem Streben nach individueller Freiheit unterstützt.

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Wir gehen mit einem einfachen Angebot in die USA: einem Bankprodukt, mit dem Privatkund:innen und Unternehmen in den USA die Bankenbürokratie umgehen und in nur 5 Minuten ein vollwertiges internationales Konto eröffnen können. Mit bunq können sie ihre Finanzen mühelos von überall auf der Welt verwalten.

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