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Ihr Leitfaden zur Kryptosteuer in Deutschland: Sicher einreichen

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Ihr Leitfaden zur Kryptosteuer in Deutschland: Sicher einreichen

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Ihr Leitfaden zur Kryptosteuer in Deutschland: Sicher einreichen

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Inhaltsverzeichnis

Wenn du letztes Jahr Krypto gekauft oder verkauft hast und in Deutschland lebst, ist es Zeit, über deine Steuern nachzudenken. Keine Sorge – du bist nicht allein, und du bist definitiv nicht der Einzige, der das am Anfang verwirrend findet.

Mit den richtigen Infos ist das Melden deiner Krypto-Steuern einfacher, als du denkst. Und mit bunq ist es sogar noch leichter, den Überblick zu behalten.

Wir erklären dir alles Schritt für Schritt, damit du deine Steuererklärung mit einem guten Gefühl abgeben kannst.

Wird Krypto in Deutschland besteuert?

Ja – abhängig davon, was du mit deinem Krypto gemacht hast.

In Deutschland verlangt das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt), dass du Krypto-Gewinne und -Einnahmen meldest, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.

Du könntest Steuern zahlen müssen, wenn du:

  • Krypto innerhalb eines Jahres nach dem Kauf mit Gewinn verkaufst (kurzfristige Kapitalgewinne)

  • Krypto gegen eine andere Coin, einen Token oder sogar ein NFT tauschst

  • Krypto für Waren oder Dienstleistungen ausgibst

  • Krypto durch Mining, staking, Empfehlungen oder als Bezahlung verdienst

Aber hier ist die gute Nachricht: Einige Aktivitäten sind komplett steuerfrei.

Die aktuellen Einkommensteuersätze des BZSt findest du hier.

Was ist steuerfrei?

Du musst nichts melden oder Steuern zahlen, wenn du:

  • Krypto mit Euro kaufst – der bloße Kauf mit Fiat ist kein steuerpflichtiges Ereignis.

  • Krypto zwischen deinen eigenen Wallets transferierst – das Verschieben von Vermögenswerten innerhalb deiner eigenen Wallets gilt nicht als Veräußerung und löst keine Steuer aus.

  • Krypto länger als ein Jahr hältst (langfristige Gewinne sind steuerfrei!) – Gewinne aus Veräußerungen (Verkäufe, Swaps, Ausgaben) nach mehr als 12 Monaten Haltedauer sind nach deutschem Recht (§ 23 EStG) vollständig steuerbefreit.

  • Weniger als 1.000 € an kurzfristigen Kapitalgewinnen erzielst – Gewinne aus dem Verkauf von Krypto innerhalb eines Jahres sind nur steuerpflichtig, wenn die gesamten Nettogewinne in einem Kalenderjahr 1.000 € überschreiten. Liegst du unter dieser Grenze, ist der Gewinn steuerfrei und muss nicht gemeldet werden.

  • Weniger als 256 € an sonstigen Krypto-Einnahmen erzielst – sonstige Krypto-Einnahmen (z. B. staking, Mining-Belohnungen, Empfehlungsboni) sind nur steuerpflichtig, wenn sie 256 € pro Jahr übersteigen (§ 22 EStG). Einkommen unterhalb dieser Grenze ist steuerfrei.

  • Krypto verschenkst (innerhalb der Freibetragsgrenzen) – das Verschenken von Krypto ist für den Empfänger in der Regel steuerfrei, solange die Schenkungssteuer-Freibeträge nicht überschritten werden (z. B. bis zu 20.000 € für Freunde und bis zu 500.000 € für enge Familienangehörige innerhalb von 10 Jahren).

  • Krypto an eine registrierte Wohltätigkeitsorganisation spendest – das Spenden von Krypto an eine anerkannte Non-Profit-Organisation ist in der Regel nicht steuerpflichtig und kann ähnlich wie Geldspenden sogar absetzbar sein (vorbehaltlich der Dokumentationsregeln).

  •  Airdrops erhältst – wenn du nichts im Gegenzug getan hast – rein kostenlose Airdrops gelten nicht als steuerpflichtiges Einkommen, es sei denn, sie waren an Bedingungen geknüpft (z. B. Registrierung, Posten oder Empfehlungen erforderlich).






Wie meldest du Krypto-Steuern in Deutschland?

Dein Finanzjahr läuft vom 1. Januar bis zum 31. Dezember. Du musst deine Krypto-Steuern bis zum 31. Juli des Folgejahres einreichen (oder später, falls die Frist erneut verlängert wird).

Das musst du melden:

  • Kurzfristige Kapitalgewinne (Krypto innerhalb von 12 Monaten verkauft)

  • Zusatzeinkommen (aus Mining, staking, Boni etc.)

  • Kapitalverluste (falls du Gewinne ausgleichen oder Verluste vortragen willst)

Du kannst online über Elster einreichen oder Papierformulare nutzen:

  • Hauptvordruck ESt 1 A (Allgemeine Steuererklärung)

  • Anlage SO (für sonstige Einkünfte)






Tipps zum Einreichen deiner Krypto-Steuern

1. Verfolge deine Aktivitäten

Halte das ganze Jahr über Aufzeichnungen zu all deinen Trades und Transfers. Warte nicht bis zur Steuerzeit.

2. Exportiere deine bunq-Kontoauszüge

Wenn du bunq für Krypto-Aktivitäten verwendet hast, ist deine Transaktionshistorie jederzeit verfügbar:

  1. Öffne die bunq App und tippe oben links auf dein Profil

  2. Wähle „Accounting“

  3. Tippe auf „Kontoauszug exportieren“

  4. Wähle deinen Zeitraum und das Dateiformat (PDF, CSV oder MT940)

  5. Tippe auf „Kontoauszug exportieren“

Dies umfasst alle relevanten Transaktionen über deine Konten hinweg und hilft dir dabei, deine Krypto-Steuererklärung zu berechnen.

Besuche help.bunq.com für mehr Infos zu diesem Thema.  

3. Nutze ein lokales Steuer-Tool

Steuervorschriften unterscheiden sich je nach Land. Nutze eine lokale Steuerplattform oder sprich mit einem zertifizierten Berater, der sich mit Krypto-Investments in der EU auskennt. So stellst du sicher, dass du korrekt einreichst und Überraschungen vermeidest.

Entdecke Krypto mit bunq

Mit bunq Crypto kannst du Krypto direkt in deiner Banking-App kaufen und verwalten – ganz ohne zusätzliche Accounts oder Drittanbieter-Plattformen.

Starte mit Investitionen schon ab 1 €

Nutze Preisalarme, um keine Gelegenheit zu verpassen!

Bleib mit Safety Shield und Echtzeit-Preisbenachrichtigungen immer in Kontrolle

Mehr erfahren über bunq Crypto →

Deine Krypto-Steuern zu melden muss nicht stressig sein

Egal, ob du langfristig hältst oder aktiv handelst – bunq hilft dir, compliant zu bleiben, die Kontrolle zu behalten und deine Krypto-Steuern mit Vertrauen einzureichen.

Disclaimer: Für verbindliche, aktuelle Steuersätze und Regeln konsultiere das Schreiben des BMF vom März 2025 BMF circular sowie das BZSt für Updates

Quellen:
Kraken: Germany Crypto Tax Guide

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Mit den richtigen Infos ist das Melden deiner Krypto-Steuern einfacher, als du denkst. Und mit bunq ist es sogar noch leichter, den Überblick zu behalten.

Wir erklären dir alles Schritt für Schritt, damit du deine Steuererklärung mit einem guten Gefühl abgeben kannst.

Wird Krypto in Deutschland besteuert?

Ja – abhängig davon, was du mit deinem Krypto gemacht hast.

In Deutschland verlangt das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt), dass du Krypto-Gewinne und -Einnahmen meldest, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.

Du könntest Steuern zahlen müssen, wenn du:

  • Krypto innerhalb eines Jahres nach dem Kauf mit Gewinn verkaufst (kurzfristige Kapitalgewinne)

  • Krypto gegen eine andere Coin, einen Token oder sogar ein NFT tauschst

  • Krypto für Waren oder Dienstleistungen ausgibst

  • Krypto durch Mining, staking, Empfehlungen oder als Bezahlung verdienst

Aber hier ist die gute Nachricht: Einige Aktivitäten sind komplett steuerfrei.

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Was ist steuerfrei?

Du musst nichts melden oder Steuern zahlen, wenn du:

  • Krypto mit Euro kaufst – der bloße Kauf mit Fiat ist kein steuerpflichtiges Ereignis.

  • Krypto zwischen deinen eigenen Wallets transferierst – das Verschieben von Vermögenswerten innerhalb deiner eigenen Wallets gilt nicht als Veräußerung und löst keine Steuer aus.

  • Krypto länger als ein Jahr hältst (langfristige Gewinne sind steuerfrei!) – Gewinne aus Veräußerungen (Verkäufe, Swaps, Ausgaben) nach mehr als 12 Monaten Haltedauer sind nach deutschem Recht (§ 23 EStG) vollständig steuerbefreit.

  • Weniger als 1.000 € an kurzfristigen Kapitalgewinnen erzielst – Gewinne aus dem Verkauf von Krypto innerhalb eines Jahres sind nur steuerpflichtig, wenn die gesamten Nettogewinne in einem Kalenderjahr 1.000 € überschreiten. Liegst du unter dieser Grenze, ist der Gewinn steuerfrei und muss nicht gemeldet werden.

  • Weniger als 256 € an sonstigen Krypto-Einnahmen erzielst – sonstige Krypto-Einnahmen (z. B. staking, Mining-Belohnungen, Empfehlungsboni) sind nur steuerpflichtig, wenn sie 256 € pro Jahr übersteigen (§ 22 EStG). Einkommen unterhalb dieser Grenze ist steuerfrei.

  • Krypto verschenkst (innerhalb der Freibetragsgrenzen) – das Verschenken von Krypto ist für den Empfänger in der Regel steuerfrei, solange die Schenkungssteuer-Freibeträge nicht überschritten werden (z. B. bis zu 20.000 € für Freunde und bis zu 500.000 € für enge Familienangehörige innerhalb von 10 Jahren).

  • Krypto an eine registrierte Wohltätigkeitsorganisation spendest – das Spenden von Krypto an eine anerkannte Non-Profit-Organisation ist in der Regel nicht steuerpflichtig und kann ähnlich wie Geldspenden sogar absetzbar sein (vorbehaltlich der Dokumentationsregeln).

  •  Airdrops erhältst – wenn du nichts im Gegenzug getan hast – rein kostenlose Airdrops gelten nicht als steuerpflichtiges Einkommen, es sei denn, sie waren an Bedingungen geknüpft (z. B. Registrierung, Posten oder Empfehlungen erforderlich).






Wie meldest du Krypto-Steuern in Deutschland?

Dein Finanzjahr läuft vom 1. Januar bis zum 31. Dezember. Du musst deine Krypto-Steuern bis zum 31. Juli des Folgejahres einreichen (oder später, falls die Frist erneut verlängert wird).

Das musst du melden:

  • Kurzfristige Kapitalgewinne (Krypto innerhalb von 12 Monaten verkauft)

  • Zusatzeinkommen (aus Mining, staking, Boni etc.)

  • Kapitalverluste (falls du Gewinne ausgleichen oder Verluste vortragen willst)

Du kannst online über Elster einreichen oder Papierformulare nutzen:

  • Hauptvordruck ESt 1 A (Allgemeine Steuererklärung)

  • Anlage SO (für sonstige Einkünfte)






Tipps zum Einreichen deiner Krypto-Steuern

1. Verfolge deine Aktivitäten

Halte das ganze Jahr über Aufzeichnungen zu all deinen Trades und Transfers. Warte nicht bis zur Steuerzeit.

2. Exportiere deine bunq-Kontoauszüge

Wenn du bunq für Krypto-Aktivitäten verwendet hast, ist deine Transaktionshistorie jederzeit verfügbar:

  1. Öffne die bunq App und tippe oben links auf dein Profil

  2. Wähle „Accounting“

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  4. Wähle deinen Zeitraum und das Dateiformat (PDF, CSV oder MT940)

  5. Tippe auf „Kontoauszug exportieren“

Dies umfasst alle relevanten Transaktionen über deine Konten hinweg und hilft dir dabei, deine Krypto-Steuererklärung zu berechnen.

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3. Nutze ein lokales Steuer-Tool

Steuervorschriften unterscheiden sich je nach Land. Nutze eine lokale Steuerplattform oder sprich mit einem zertifizierten Berater, der sich mit Krypto-Investments in der EU auskennt. So stellst du sicher, dass du korrekt einreichst und Überraschungen vermeidest.

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Egal, ob du langfristig hältst oder aktiv handelst – bunq hilft dir, compliant zu bleiben, die Kontrolle zu behalten und deine Krypto-Steuern mit Vertrauen einzureichen.

Disclaimer: Für verbindliche, aktuelle Steuersätze und Regeln konsultiere das Schreiben des BMF vom März 2025 BMF circular sowie das BZSt für Updates

Quellen:
Kraken: Germany Crypto Tax Guide

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Wenn du letztes Jahr Krypto gekauft oder verkauft hast und in Deutschland lebst, ist es Zeit, über deine Steuern nachzudenken. Keine Sorge – du bist nicht allein, und du bist definitiv nicht der Einzige, der das am Anfang verwirrend findet.

Mit den richtigen Infos ist das Melden deiner Krypto-Steuern einfacher, als du denkst. Und mit bunq ist es sogar noch leichter, den Überblick zu behalten.

Wir erklären dir alles Schritt für Schritt, damit du deine Steuererklärung mit einem guten Gefühl abgeben kannst.

Wird Krypto in Deutschland besteuert?

Ja – abhängig davon, was du mit deinem Krypto gemacht hast.

In Deutschland verlangt das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt), dass du Krypto-Gewinne und -Einnahmen meldest, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.

Du könntest Steuern zahlen müssen, wenn du:

  • Krypto innerhalb eines Jahres nach dem Kauf mit Gewinn verkaufst (kurzfristige Kapitalgewinne)

  • Krypto gegen eine andere Coin, einen Token oder sogar ein NFT tauschst

  • Krypto für Waren oder Dienstleistungen ausgibst

  • Krypto durch Mining, staking, Empfehlungen oder als Bezahlung verdienst

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Du musst nichts melden oder Steuern zahlen, wenn du:

  • Krypto mit Euro kaufst – der bloße Kauf mit Fiat ist kein steuerpflichtiges Ereignis.

  • Krypto zwischen deinen eigenen Wallets transferierst – das Verschieben von Vermögenswerten innerhalb deiner eigenen Wallets gilt nicht als Veräußerung und löst keine Steuer aus.

  • Krypto länger als ein Jahr hältst (langfristige Gewinne sind steuerfrei!) – Gewinne aus Veräußerungen (Verkäufe, Swaps, Ausgaben) nach mehr als 12 Monaten Haltedauer sind nach deutschem Recht (§ 23 EStG) vollständig steuerbefreit.

  • Weniger als 1.000 € an kurzfristigen Kapitalgewinnen erzielst – Gewinne aus dem Verkauf von Krypto innerhalb eines Jahres sind nur steuerpflichtig, wenn die gesamten Nettogewinne in einem Kalenderjahr 1.000 € überschreiten. Liegst du unter dieser Grenze, ist der Gewinn steuerfrei und muss nicht gemeldet werden.

  • Weniger als 256 € an sonstigen Krypto-Einnahmen erzielst – sonstige Krypto-Einnahmen (z. B. staking, Mining-Belohnungen, Empfehlungsboni) sind nur steuerpflichtig, wenn sie 256 € pro Jahr übersteigen (§ 22 EStG). Einkommen unterhalb dieser Grenze ist steuerfrei.

  • Krypto verschenkst (innerhalb der Freibetragsgrenzen) – das Verschenken von Krypto ist für den Empfänger in der Regel steuerfrei, solange die Schenkungssteuer-Freibeträge nicht überschritten werden (z. B. bis zu 20.000 € für Freunde und bis zu 500.000 € für enge Familienangehörige innerhalb von 10 Jahren).

  • Krypto an eine registrierte Wohltätigkeitsorganisation spendest – das Spenden von Krypto an eine anerkannte Non-Profit-Organisation ist in der Regel nicht steuerpflichtig und kann ähnlich wie Geldspenden sogar absetzbar sein (vorbehaltlich der Dokumentationsregeln).

  •  Airdrops erhältst – wenn du nichts im Gegenzug getan hast – rein kostenlose Airdrops gelten nicht als steuerpflichtiges Einkommen, es sei denn, sie waren an Bedingungen geknüpft (z. B. Registrierung, Posten oder Empfehlungen erforderlich).






Wie meldest du Krypto-Steuern in Deutschland?

Dein Finanzjahr läuft vom 1. Januar bis zum 31. Dezember. Du musst deine Krypto-Steuern bis zum 31. Juli des Folgejahres einreichen (oder später, falls die Frist erneut verlängert wird).

Das musst du melden:

  • Kurzfristige Kapitalgewinne (Krypto innerhalb von 12 Monaten verkauft)

  • Zusatzeinkommen (aus Mining, staking, Boni etc.)

  • Kapitalverluste (falls du Gewinne ausgleichen oder Verluste vortragen willst)

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  • Hauptvordruck ESt 1 A (Allgemeine Steuererklärung)

  • Anlage SO (für sonstige Einkünfte)






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1. Verfolge deine Aktivitäten

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2. Exportiere deine bunq-Kontoauszüge

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  1. Öffne die bunq App und tippe oben links auf dein Profil

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3. Nutze ein lokales Steuer-Tool

Steuervorschriften unterscheiden sich je nach Land. Nutze eine lokale Steuerplattform oder sprich mit einem zertifizierten Berater, der sich mit Krypto-Investments in der EU auskennt. So stellst du sicher, dass du korrekt einreichst und Überraschungen vermeidest.

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Egal, ob du langfristig hältst oder aktiv handelst – bunq hilft dir, compliant zu bleiben, die Kontrolle zu behalten und deine Krypto-Steuern mit Vertrauen einzureichen.

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Quellen:
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