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Dein Guide zu Krypto-Steuern in Frankreich: Entspannt abgeben

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Dein Guide zu Krypto-Steuern in Frankreich: Entspannt abgeben

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Dein Guide zu Krypto-Steuern in Frankreich: Entspannt abgeben

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Inhaltsverzeichnis

Wenn du in Frankreich Krypto investierst, fragst du dich vielleicht: Wie genau werden Kryptogewinne besteuert – und wann muss ich sie melden?

Du bist nicht allein. Das französische Steuersystem kann ziemlich tricky sein, besonders mit den sich ändernden Vorgaben der DGFiP. Aber keine Sorge – mit den richtigen Infos und ein bisschen Hilfe von bunq ist das Melden deiner Kryptosteuern einfacher, als du denkst.

Lass uns das Ganze aufschlüsseln, damit du deine Steuererklärung mit einem guten Gefühl einreichen kannst.

Wird Krypto in Frankreich besteuert?

Ja – aber es hängt davon ab, wie du es nutzt.

In Frankreich werden die meisten Kryptogewinne besteuert, wenn du Krypto in Euro verkaufst. Wenn du Krypto nur gegen anderes Krypto tradest oder deine Assets einfach hältst, fällt keine Steuer an. Mining-Belohnungen und professionelles Trading werden anders unter Einkünften aus nicht-gewerblicher Tätigkeit besteuert.

Wahrscheinlich zahlst du Steuern, wenn du:

  • Krypto in Fiat (EUR) verkaufst

  • Mining-Belohnungen erhältst

  • Als professioneller Trader tätig bist

Die neuesten BNC-Steuersätze findest du hier.

Was wird nicht besteuert

Das ist laut französischem Steuerrecht steuerfrei:

  • Krypto mit EUR kaufen

  • Krypto halten

  • Überweisungen zwischen deinen eigenen Wallets

  • Tauschen von Krypto gegen anderes Krypto (einschließlich NFTs oder Stablecoins)

  • Einnahmen unter 305 € aus dem gesamten Erlös von Kryptoverkäufen (nicht Nettogewinn oder Profit).

Diese Ausnahmen sind ein guter Grund, langfristig zu denken und clever zu traden.

Wie du Kryptosteuern in Frankreich meldest

Die französischen Steuerfristen variieren je nach Region und Art der Einreichung, liegen aber im Allgemeinen zwischen Mai und Juni für das vorherige Kalenderjahr.

Du reichst deine Steuererklärung über FranceConnect oder über Papierformulare ein (falls zutreffend). So passt Krypto in deine Steuerformulare:

  • Formulaire 2042 – Hauptsteuererklärung für Einkommen

  • Formulaire 2086 – Kapitalgewinne aus dem Verkauf von Krypto in Fiat

  • Formulaire 2042 C – Mining-Einnahmen oder andere nicht-gewerbliche Krypto-Einkünfte

  • Formulaire 3916-bis – Zur Meldung ausländischer Kryptokonten

Die Meldepflichten für ausländische Kryptokonten sind streng und Strafen für Nichtmeldung können erheblich sein.

Die Steuer wird basierend auf deiner Aktivität erhoben:

  • Gelegenheits-Trader: 30 % Pauschalsteuer („PFU“/Prélèvement Forfaitaire Unique: 12,8 % Einkommenssteuer + 17,2 % Sozialabgaben)

  • Professionelle Trader und Miner: Besteuert unter Bénéfices Non Commerciaux (BNC), mit bis zu 45 %

  • Wenn du berechtigt bist, kannst du statt PFU eine progressive Einkommensbesteuerung wählen, wenn dein Grenzsteuersatz niedriger ist (die Sozialabgaben von 17,2 % gelten weiterhin).

  • Wenn der jährliche Gesamtbetrag der Kryptoverkäufe ≤ 305 € liegt, sind die Gewinne steuerfrei (gilt nicht für professionelle Aktivitäten oder Mining).

Tipps zur Kryptosteuererklärung

1. Verfolge deine Aktivitäten

Bewahre das ganze Jahr über Aufzeichnungen über alle deine Trades und Transfers auf. Warte nicht bis zur Steuerzeit.

2. Exportiere deine bunq Kontoauszüge

Wenn du bunq für Krypto-Aktivitäten genutzt hast, ist deine Transaktionshistorie jederzeit verfügbar:

  1. Öffne die bunq-App und tippe oben links auf dein Profil

  2. Wähle „Buchhaltung“

  3. Tippe auf „Kontoauszug exportieren“

  4. Wähle deinen Datumsbereich und das Dateiformat (PDF, CSV oder MT940)

  5. Tippe auf „Kontoauszug exportieren“

Das umfasst alle relevanten Transaktionen über deine Konten hinweg und ist hilfreich, wenn du deine Kryptosteuererklärung berechnest.

Besuche help.bunq.com für mehr Infos zu diesem Thema. 

3. Nutze ein lokales Steuer-Tool

Steuerregeln unterscheiden sich je nach Land. Nutze eine lokale Steuerplattform oder sprich mit einem zertifizierten Berater, der sich mit Krypto-Investments in der EU auskennt. So stellst du sicher, dass du korrekt meldest und unangenehme Überraschungen vermeidest.

Entdecke Krypto mit bunq

Mit bunq Crypto kannst du Krypto direkt in deiner Banking-App kaufen und verwalten – kein Bedarf für mehrere Plattformen oder zusätzliche Logins.

Starte mit Investments schon ab 1 €

Nutze Preisalarme, damit dir keine Chance entgeht!

Bleib mit Safety Shield und Echtzeit-Preisalarmen immer in Kontrolle

Erfahre mehr über bunq Crypto →

Steuerzeit muss nicht kompliziert sein

Mit klaren Leitlinien, smarten Tools und Unterstützung von bunq muss das Einhalten der französischen Steuergesetze nicht stressig sein. Egal, ob du gerade erst anfängst oder bereits ein wachsendes Portfolio verwaltest – du schaffst das.

Quellen:
Kraken: France Crypto Tax Guide
Service-Public.fr: Kapitalgewinne aus dem Verkauf digitaler Assets (Frankreich)

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Du bist nicht allein. Das französische Steuersystem kann ziemlich tricky sein, besonders mit den sich ändernden Vorgaben der DGFiP. Aber keine Sorge – mit den richtigen Infos und ein bisschen Hilfe von bunq ist das Melden deiner Kryptosteuern einfacher, als du denkst.

Lass uns das Ganze aufschlüsseln, damit du deine Steuererklärung mit einem guten Gefühl einreichen kannst.

Wird Krypto in Frankreich besteuert?

Ja – aber es hängt davon ab, wie du es nutzt.

In Frankreich werden die meisten Kryptogewinne besteuert, wenn du Krypto in Euro verkaufst. Wenn du Krypto nur gegen anderes Krypto tradest oder deine Assets einfach hältst, fällt keine Steuer an. Mining-Belohnungen und professionelles Trading werden anders unter Einkünften aus nicht-gewerblicher Tätigkeit besteuert.

Wahrscheinlich zahlst du Steuern, wenn du:

  • Krypto in Fiat (EUR) verkaufst

  • Mining-Belohnungen erhältst

  • Als professioneller Trader tätig bist

Die neuesten BNC-Steuersätze findest du hier.

Was wird nicht besteuert

Das ist laut französischem Steuerrecht steuerfrei:

  • Krypto mit EUR kaufen

  • Krypto halten

  • Überweisungen zwischen deinen eigenen Wallets

  • Tauschen von Krypto gegen anderes Krypto (einschließlich NFTs oder Stablecoins)

  • Einnahmen unter 305 € aus dem gesamten Erlös von Kryptoverkäufen (nicht Nettogewinn oder Profit).

Diese Ausnahmen sind ein guter Grund, langfristig zu denken und clever zu traden.

Wie du Kryptosteuern in Frankreich meldest

Die französischen Steuerfristen variieren je nach Region und Art der Einreichung, liegen aber im Allgemeinen zwischen Mai und Juni für das vorherige Kalenderjahr.

Du reichst deine Steuererklärung über FranceConnect oder über Papierformulare ein (falls zutreffend). So passt Krypto in deine Steuerformulare:

  • Formulaire 2042 – Hauptsteuererklärung für Einkommen

  • Formulaire 2086 – Kapitalgewinne aus dem Verkauf von Krypto in Fiat

  • Formulaire 2042 C – Mining-Einnahmen oder andere nicht-gewerbliche Krypto-Einkünfte

  • Formulaire 3916-bis – Zur Meldung ausländischer Kryptokonten

Die Meldepflichten für ausländische Kryptokonten sind streng und Strafen für Nichtmeldung können erheblich sein.

Die Steuer wird basierend auf deiner Aktivität erhoben:

  • Gelegenheits-Trader: 30 % Pauschalsteuer („PFU“/Prélèvement Forfaitaire Unique: 12,8 % Einkommenssteuer + 17,2 % Sozialabgaben)

  • Professionelle Trader und Miner: Besteuert unter Bénéfices Non Commerciaux (BNC), mit bis zu 45 %

  • Wenn du berechtigt bist, kannst du statt PFU eine progressive Einkommensbesteuerung wählen, wenn dein Grenzsteuersatz niedriger ist (die Sozialabgaben von 17,2 % gelten weiterhin).

  • Wenn der jährliche Gesamtbetrag der Kryptoverkäufe ≤ 305 € liegt, sind die Gewinne steuerfrei (gilt nicht für professionelle Aktivitäten oder Mining).

Tipps zur Kryptosteuererklärung

1. Verfolge deine Aktivitäten

Bewahre das ganze Jahr über Aufzeichnungen über alle deine Trades und Transfers auf. Warte nicht bis zur Steuerzeit.

2. Exportiere deine bunq Kontoauszüge

Wenn du bunq für Krypto-Aktivitäten genutzt hast, ist deine Transaktionshistorie jederzeit verfügbar:

  1. Öffne die bunq-App und tippe oben links auf dein Profil

  2. Wähle „Buchhaltung“

  3. Tippe auf „Kontoauszug exportieren“

  4. Wähle deinen Datumsbereich und das Dateiformat (PDF, CSV oder MT940)

  5. Tippe auf „Kontoauszug exportieren“

Das umfasst alle relevanten Transaktionen über deine Konten hinweg und ist hilfreich, wenn du deine Kryptosteuererklärung berechnest.

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3. Nutze ein lokales Steuer-Tool

Steuerregeln unterscheiden sich je nach Land. Nutze eine lokale Steuerplattform oder sprich mit einem zertifizierten Berater, der sich mit Krypto-Investments in der EU auskennt. So stellst du sicher, dass du korrekt meldest und unangenehme Überraschungen vermeidest.

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Mit bunq Crypto kannst du Krypto direkt in deiner Banking-App kaufen und verwalten – kein Bedarf für mehrere Plattformen oder zusätzliche Logins.

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Steuerzeit muss nicht kompliziert sein

Mit klaren Leitlinien, smarten Tools und Unterstützung von bunq muss das Einhalten der französischen Steuergesetze nicht stressig sein. Egal, ob du gerade erst anfängst oder bereits ein wachsendes Portfolio verwaltest – du schaffst das.

Quellen:
Kraken: France Crypto Tax Guide
Service-Public.fr: Kapitalgewinne aus dem Verkauf digitaler Assets (Frankreich)

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Wenn du in Frankreich Krypto investierst, fragst du dich vielleicht: Wie genau werden Kryptogewinne besteuert – und wann muss ich sie melden?

Du bist nicht allein. Das französische Steuersystem kann ziemlich tricky sein, besonders mit den sich ändernden Vorgaben der DGFiP. Aber keine Sorge – mit den richtigen Infos und ein bisschen Hilfe von bunq ist das Melden deiner Kryptosteuern einfacher, als du denkst.

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Wird Krypto in Frankreich besteuert?

Ja – aber es hängt davon ab, wie du es nutzt.

In Frankreich werden die meisten Kryptogewinne besteuert, wenn du Krypto in Euro verkaufst. Wenn du Krypto nur gegen anderes Krypto tradest oder deine Assets einfach hältst, fällt keine Steuer an. Mining-Belohnungen und professionelles Trading werden anders unter Einkünften aus nicht-gewerblicher Tätigkeit besteuert.

Wahrscheinlich zahlst du Steuern, wenn du:

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Was wird nicht besteuert

Das ist laut französischem Steuerrecht steuerfrei:

  • Krypto mit EUR kaufen

  • Krypto halten

  • Überweisungen zwischen deinen eigenen Wallets

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  • Einnahmen unter 305 € aus dem gesamten Erlös von Kryptoverkäufen (nicht Nettogewinn oder Profit).

Diese Ausnahmen sind ein guter Grund, langfristig zu denken und clever zu traden.

Wie du Kryptosteuern in Frankreich meldest

Die französischen Steuerfristen variieren je nach Region und Art der Einreichung, liegen aber im Allgemeinen zwischen Mai und Juni für das vorherige Kalenderjahr.

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  • Formulaire 2042 – Hauptsteuererklärung für Einkommen

  • Formulaire 2086 – Kapitalgewinne aus dem Verkauf von Krypto in Fiat

  • Formulaire 2042 C – Mining-Einnahmen oder andere nicht-gewerbliche Krypto-Einkünfte

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Die Steuer wird basierend auf deiner Aktivität erhoben:

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  • Professionelle Trader und Miner: Besteuert unter Bénéfices Non Commerciaux (BNC), mit bis zu 45 %

  • Wenn du berechtigt bist, kannst du statt PFU eine progressive Einkommensbesteuerung wählen, wenn dein Grenzsteuersatz niedriger ist (die Sozialabgaben von 17,2 % gelten weiterhin).

  • Wenn der jährliche Gesamtbetrag der Kryptoverkäufe ≤ 305 € liegt, sind die Gewinne steuerfrei (gilt nicht für professionelle Aktivitäten oder Mining).

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1. Verfolge deine Aktivitäten

Bewahre das ganze Jahr über Aufzeichnungen über alle deine Trades und Transfers auf. Warte nicht bis zur Steuerzeit.

2. Exportiere deine bunq Kontoauszüge

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  1. Öffne die bunq-App und tippe oben links auf dein Profil

  2. Wähle „Buchhaltung“

  3. Tippe auf „Kontoauszug exportieren“

  4. Wähle deinen Datumsbereich und das Dateiformat (PDF, CSV oder MT940)

  5. Tippe auf „Kontoauszug exportieren“

Das umfasst alle relevanten Transaktionen über deine Konten hinweg und ist hilfreich, wenn du deine Kryptosteuererklärung berechnest.

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3. Nutze ein lokales Steuer-Tool

Steuerregeln unterscheiden sich je nach Land. Nutze eine lokale Steuerplattform oder sprich mit einem zertifizierten Berater, der sich mit Krypto-Investments in der EU auskennt. So stellst du sicher, dass du korrekt meldest und unangenehme Überraschungen vermeidest.

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Steuerzeit muss nicht kompliziert sein

Mit klaren Leitlinien, smarten Tools und Unterstützung von bunq muss das Einhalten der französischen Steuergesetze nicht stressig sein. Egal, ob du gerade erst anfängst oder bereits ein wachsendes Portfolio verwaltest – du schaffst das.

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