Umzug von den USA nach Irland: Visa, Geld und Banking für Expats
Alles für US-Expats, die nach Irland ziehen: Visa, Lebenshaltungskosten, Steuern, Gesundheit und ein irisches Bankkonto schon vor der Ankunft.



Tokio gehört zu den meistbesuchten Städten der Welt, fühlt sich aber selten vorhersehbar an. Jeder Stadtteil hat sein eigenes Tempo. In jeder Straße ist etwas los, auch wenn es ruhig aussieht. Von historischen Schreinen bis zu Hochgeschwindigkeitszügen: Die Stadt verbindet Tradition und Technologie auf eine Art, die einfach funktioniert.
Beim ersten Besuch kann Tokio überwältigend wirken, aber du gewöhnst dich schnell daran. Das Zugsystem ist effizient. Die Menschen sind hilfsbereit. Und sobald du weißt, wie du an einem Ramen-Automaten bestellst oder die beste Izakaya in einer Seitenstraße erkennst, bist du bereit.
Dieser Guide deckt die Essentials ab: wo du übernachtest, was du isst und wie du die Stadt erkundest, ohne im typischen Touri-Modus festzustecken. Er hilft dir, dich reibungslos zu bewegen, smart zu bezahlen und deine ganz eigene Version von Tokio zu finden. Mit bunq bist du von der Ankunft bis zum Checkout ganz ohne Reibung startklar.
Das K5 liegt in einem renovierten Bankgebäude in Nihonbashi und fühlt sich schon beim Ankommen friedlich an. Es ist klein, stilvoll und hat ein eigenes Café, eine Natural-Wine-Bar und ein Restaurant. Eine clevere Wahl für Reisende, die langsamere Morgen und durchdachtes Design mögen.
Wenn du alleine oder mit leichtem Gepäck unterwegs bist, ist dieses Kapselhotel eine gute Wahl. Die Pods sind geräumiger, als du erwartest, und haben per App gesteuerte Betten, Lichter und Wecker. Du bist zwei Minuten vom Shibuya Crossing entfernt, und in der gemeinsamen Lounge lernst du leicht Leute kennen oder erledigst etwas Arbeit.
Ein modernes Ryokan mitten in der Stadt. Schuhe aus am Eingang, Teeservice auf jeder Etage und ein Onsen auf dem Dach mit natürlichem Thermalwasser. Es ist ruhig, edel und eine der entspannendsten Unterkünfte im Zentrum von Tokio.
Tipp: Nutze ZeroFX, um mit deiner bunq-Karte in Yen zu bezahlen und den besten Wechselkurs ohne versteckte Gebühren zu bekommen.
Gyukatsu Motomura
Rindfleisch-Cutlet, kurz frittiert und innen rare serviert. Du grillst jedes Stück selbst auf einem heißen Stein am Tisch und isst dazu Misosuppe, Reis und eingelegtes Gemüse. Die Textur ist perfekt, der Geschmack intensiv, und trotzdem fühlt es sich irgendwie leicht an. Schnell, unkompliziert und die Warteschlange immer wert.
Eine ruhige Bar in Shibuya mit holzvertäfelten Wänden, Vintage-Schallplatten und starken, klassischen Drinks. Keine Bildschirme, keine Ablenkungen und kein Zwang zu Small Talk. Die Bar gibt es seit Jahrzehnten, und sie hat nie versucht, sich zu modernisieren. Genau das macht einen Teil ihres Reizes aus.
Menya Musashi Kosho
Ein zuverlässiger Ramen-Laden, bekannt für seine dicken Nudeln und die reichhaltige, aromatische Brühe. Die Portionen sind großzügig, der Service ist schnell. Eine gute Wahl für ein unkompliziertes Mittagessen oder einen warmen Stopp spät am Abend nach einem Spaziergang durch die Stadt.
Kura Sushi
Eine Kaiten-Sushi-Kette, die die Basics richtig macht. Frische Teller, schneller Service und ein komplett digitales Bestellsystem. Locker und effizient, besonders wenn ihr in einer Gruppe unterwegs seid oder es eilig habt. Kein Geheimtipp, aber konstant gut.
Tsujihan
Dieser Spezialist für Reisschalen mit Meeresfrüchten hat mehrere Standorte in Tokio. Überall erlebst du dasselbe Konzept in zwei Phasen: Du startest mit einer Reisschale mit Sashimi und gießt auf halbem Weg Dashi-Brühe dazu. Zwei Teile, ein Gericht. Einfach, elegant und perfekt umgesetzt.
Nezu-Schrein
Der Nezu-Schrein bietet einen seltenen Moment der Ruhe mitten in der Stadt. Die Anlage ist eine der ältesten Tokios, bekannt für geschwungene Wege, Koi-Teiche und eine lange Reihe roter Torii-Tore, die sich sanft einen Hügel hinaufziehen. Besonders schön ist es während der Azaleenblüte im Frühling, aber ein Besuch lohnt sich das ganze Jahr über.
Das ist nicht einfach nur eine Buchhandlung. T-Site ist ein durchdacht gestalteter kultureller Treffpunkt mit Tsutaya Books, einem Café, kuratierten Shops und Galerieräumen, alles in einer ruhigen Ecke von Daikanyama. Allein die Architektur ist einen Besuch wert: drei niedrige Gebäude, verbunden durch bodentiefe Fenster und von Bäumen gesäumte Wege. Innen ist es ruhig, hell und voller Dinge, von denen du nicht wusstest, dass du darin stöbern willst.
Shimokitazawa
Shimokitazawa ist ein Viertel zum Treibenlassen. Bekannt für Secondhand-Läden, Live-Musik-Locations und unabhängige Cafés, ist es genau der Ort, an dem du die Zeit vergisst und es genießt, fast nichts zu tun. Egal, ob du Vintage-Levi’s, handgemachte Keramik oder einfach nur einen guten Iced Coffee suchst: Hier findest du es, ohne dich groß anstrengen zu müssen.
Tipp: Setz dir tägliche Ausgabelimits in der App, um alles im Griff zu behalten, auch wenn die Getränkeautomaten verlockend werden.
Ueno-Park
Ueno ist einer der größten öffentlichen Parks der Stadt und vereint breite, von Bäumen gesäumte Wege, offene Wiesen, Schreine und Kulturinstitutionen. Hier findest du mehrere große Museen, darunter das Tokyo National Museum und das National Museum of Western Art, sowie den Ueno Zoo.
Auf dem Teich gibt es Tretboote, entlang der Wege Essensstände und jede Menge Bänke, falls du lieber einfach sitzen und den Tag vorbeiziehen lassen willst.
Ein guter Stopp für alle, denen hochwertiges Denim wichtig ist. Betty Smith stellt japanische Jeans mit klaren, klassischen Schnitten und langlebiger Verarbeitung her. Der Laden in Tokio ist klein, aber gut sortiert, und das Team hilft dir gerne bei der Größe und bei individuellen Optionen.
Dieses familiengeführte Messergeschäft in Asakusa schärft seit Generationen Klingen und hilft Hobbyköch:innen. Das Sortiment reicht von traditionellen japanischen Kochmessern bis zu moderneren Klingen im westlichen Stil, alle nach Qualität und Balance ausgewählt. Das Team führt dich durch die Optionen, berät dich passend zu deinen Kochgewohnheiten und graviert sogar deinen Namen, während du wartest. Ob für deine eigene Küche oder die von jemand anderem: Es ist ein Geschenk, das lange hält.
Tipp: Eröffne in Sekunden ein Sparkonto und setz dir Ziele für deine nächste Reise, noch bevor diese vorbei ist. Vielleicht nennst du es „Tokio 2.0“ oder „Okinawa, ich komme“!
Tokio braucht keinen Reiseplan. Nimm es Haltestelle für Haltestelle, Mahlzeit für Mahlzeit, Seitenstraße für Seitenstraße. Mit bunq kannst du dich ganz auf das Erlebnis konzentrieren, während alles andere einfach funktioniert.
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Tokio gehört zu den meistbesuchten Städten der Welt, fühlt sich aber selten vorhersehbar an. Jeder Stadtteil hat sein eigenes Tempo. In jeder Straße ist etwas los, auch wenn es ruhig aussieht. Von historischen Schreinen bis zu Hochgeschwindigkeitszügen: Die Stadt verbindet Tradition und Technologie auf eine Art, die einfach funktioniert.
Beim ersten Besuch kann Tokio überwältigend wirken, aber du gewöhnst dich schnell daran. Das Zugsystem ist effizient. Die Menschen sind hilfsbereit. Und sobald du weißt, wie du an einem Ramen-Automaten bestellst oder die beste Izakaya in einer Seitenstraße erkennst, bist du bereit.
Dieser Guide deckt die Essentials ab: wo du übernachtest, was du isst und wie du die Stadt erkundest, ohne im typischen Touri-Modus festzustecken. Er hilft dir, dich reibungslos zu bewegen, smart zu bezahlen und deine ganz eigene Version von Tokio zu finden. Mit bunq bist du von der Ankunft bis zum Checkout ganz ohne Reibung startklar.
Das K5 liegt in einem renovierten Bankgebäude in Nihonbashi und fühlt sich schon beim Ankommen friedlich an. Es ist klein, stilvoll und hat ein eigenes Café, eine Natural-Wine-Bar und ein Restaurant. Eine clevere Wahl für Reisende, die langsamere Morgen und durchdachtes Design mögen.
Wenn du alleine oder mit leichtem Gepäck unterwegs bist, ist dieses Kapselhotel eine gute Wahl. Die Pods sind geräumiger, als du erwartest, und haben per App gesteuerte Betten, Lichter und Wecker. Du bist zwei Minuten vom Shibuya Crossing entfernt, und in der gemeinsamen Lounge lernst du leicht Leute kennen oder erledigst etwas Arbeit.
Ein modernes Ryokan mitten in der Stadt. Schuhe aus am Eingang, Teeservice auf jeder Etage und ein Onsen auf dem Dach mit natürlichem Thermalwasser. Es ist ruhig, edel und eine der entspannendsten Unterkünfte im Zentrum von Tokio.
Tipp: Nutze ZeroFX, um mit deiner bunq-Karte in Yen zu bezahlen und den besten Wechselkurs ohne versteckte Gebühren zu bekommen.
Gyukatsu Motomura
Rindfleisch-Cutlet, kurz frittiert und innen rare serviert. Du grillst jedes Stück selbst auf einem heißen Stein am Tisch und isst dazu Misosuppe, Reis und eingelegtes Gemüse. Die Textur ist perfekt, der Geschmack intensiv, und trotzdem fühlt es sich irgendwie leicht an. Schnell, unkompliziert und die Warteschlange immer wert.
Eine ruhige Bar in Shibuya mit holzvertäfelten Wänden, Vintage-Schallplatten und starken, klassischen Drinks. Keine Bildschirme, keine Ablenkungen und kein Zwang zu Small Talk. Die Bar gibt es seit Jahrzehnten, und sie hat nie versucht, sich zu modernisieren. Genau das macht einen Teil ihres Reizes aus.
Menya Musashi Kosho
Ein zuverlässiger Ramen-Laden, bekannt für seine dicken Nudeln und die reichhaltige, aromatische Brühe. Die Portionen sind großzügig, der Service ist schnell. Eine gute Wahl für ein unkompliziertes Mittagessen oder einen warmen Stopp spät am Abend nach einem Spaziergang durch die Stadt.
Kura Sushi
Eine Kaiten-Sushi-Kette, die die Basics richtig macht. Frische Teller, schneller Service und ein komplett digitales Bestellsystem. Locker und effizient, besonders wenn ihr in einer Gruppe unterwegs seid oder es eilig habt. Kein Geheimtipp, aber konstant gut.
Tsujihan
Dieser Spezialist für Reisschalen mit Meeresfrüchten hat mehrere Standorte in Tokio. Überall erlebst du dasselbe Konzept in zwei Phasen: Du startest mit einer Reisschale mit Sashimi und gießt auf halbem Weg Dashi-Brühe dazu. Zwei Teile, ein Gericht. Einfach, elegant und perfekt umgesetzt.
Nezu-Schrein
Der Nezu-Schrein bietet einen seltenen Moment der Ruhe mitten in der Stadt. Die Anlage ist eine der ältesten Tokios, bekannt für geschwungene Wege, Koi-Teiche und eine lange Reihe roter Torii-Tore, die sich sanft einen Hügel hinaufziehen. Besonders schön ist es während der Azaleenblüte im Frühling, aber ein Besuch lohnt sich das ganze Jahr über.
Das ist nicht einfach nur eine Buchhandlung. T-Site ist ein durchdacht gestalteter kultureller Treffpunkt mit Tsutaya Books, einem Café, kuratierten Shops und Galerieräumen, alles in einer ruhigen Ecke von Daikanyama. Allein die Architektur ist einen Besuch wert: drei niedrige Gebäude, verbunden durch bodentiefe Fenster und von Bäumen gesäumte Wege. Innen ist es ruhig, hell und voller Dinge, von denen du nicht wusstest, dass du darin stöbern willst.
Shimokitazawa
Shimokitazawa ist ein Viertel zum Treibenlassen. Bekannt für Secondhand-Läden, Live-Musik-Locations und unabhängige Cafés, ist es genau der Ort, an dem du die Zeit vergisst und es genießt, fast nichts zu tun. Egal, ob du Vintage-Levi’s, handgemachte Keramik oder einfach nur einen guten Iced Coffee suchst: Hier findest du es, ohne dich groß anstrengen zu müssen.
Tipp: Setz dir tägliche Ausgabelimits in der App, um alles im Griff zu behalten, auch wenn die Getränkeautomaten verlockend werden.
Ueno-Park
Ueno ist einer der größten öffentlichen Parks der Stadt und vereint breite, von Bäumen gesäumte Wege, offene Wiesen, Schreine und Kulturinstitutionen. Hier findest du mehrere große Museen, darunter das Tokyo National Museum und das National Museum of Western Art, sowie den Ueno Zoo.
Auf dem Teich gibt es Tretboote, entlang der Wege Essensstände und jede Menge Bänke, falls du lieber einfach sitzen und den Tag vorbeiziehen lassen willst.
Ein guter Stopp für alle, denen hochwertiges Denim wichtig ist. Betty Smith stellt japanische Jeans mit klaren, klassischen Schnitten und langlebiger Verarbeitung her. Der Laden in Tokio ist klein, aber gut sortiert, und das Team hilft dir gerne bei der Größe und bei individuellen Optionen.
Dieses familiengeführte Messergeschäft in Asakusa schärft seit Generationen Klingen und hilft Hobbyköch:innen. Das Sortiment reicht von traditionellen japanischen Kochmessern bis zu moderneren Klingen im westlichen Stil, alle nach Qualität und Balance ausgewählt. Das Team führt dich durch die Optionen, berät dich passend zu deinen Kochgewohnheiten und graviert sogar deinen Namen, während du wartest. Ob für deine eigene Küche oder die von jemand anderem: Es ist ein Geschenk, das lange hält.
Tipp: Eröffne in Sekunden ein Sparkonto und setz dir Ziele für deine nächste Reise, noch bevor diese vorbei ist. Vielleicht nennst du es „Tokio 2.0“ oder „Okinawa, ich komme“!
Tokio braucht keinen Reiseplan. Nimm es Haltestelle für Haltestelle, Mahlzeit für Mahlzeit, Seitenstraße für Seitenstraße. Mit bunq kannst du dich ganz auf das Erlebnis konzentrieren, während alles andere einfach funktioniert.
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Tokio gehört zu den meistbesuchten Städten der Welt, fühlt sich aber selten vorhersehbar an. Jeder Stadtteil hat sein eigenes Tempo. In jeder Straße ist etwas los, auch wenn es ruhig aussieht. Von historischen Schreinen bis zu Hochgeschwindigkeitszügen: Die Stadt verbindet Tradition und Technologie auf eine Art, die einfach funktioniert.
Beim ersten Besuch kann Tokio überwältigend wirken, aber du gewöhnst dich schnell daran. Das Zugsystem ist effizient. Die Menschen sind hilfsbereit. Und sobald du weißt, wie du an einem Ramen-Automaten bestellst oder die beste Izakaya in einer Seitenstraße erkennst, bist du bereit.
Dieser Guide deckt die Essentials ab: wo du übernachtest, was du isst und wie du die Stadt erkundest, ohne im typischen Touri-Modus festzustecken. Er hilft dir, dich reibungslos zu bewegen, smart zu bezahlen und deine ganz eigene Version von Tokio zu finden. Mit bunq bist du von der Ankunft bis zum Checkout ganz ohne Reibung startklar.
Das K5 liegt in einem renovierten Bankgebäude in Nihonbashi und fühlt sich schon beim Ankommen friedlich an. Es ist klein, stilvoll und hat ein eigenes Café, eine Natural-Wine-Bar und ein Restaurant. Eine clevere Wahl für Reisende, die langsamere Morgen und durchdachtes Design mögen.
Wenn du alleine oder mit leichtem Gepäck unterwegs bist, ist dieses Kapselhotel eine gute Wahl. Die Pods sind geräumiger, als du erwartest, und haben per App gesteuerte Betten, Lichter und Wecker. Du bist zwei Minuten vom Shibuya Crossing entfernt, und in der gemeinsamen Lounge lernst du leicht Leute kennen oder erledigst etwas Arbeit.
Ein modernes Ryokan mitten in der Stadt. Schuhe aus am Eingang, Teeservice auf jeder Etage und ein Onsen auf dem Dach mit natürlichem Thermalwasser. Es ist ruhig, edel und eine der entspannendsten Unterkünfte im Zentrum von Tokio.
Tipp: Nutze ZeroFX, um mit deiner bunq-Karte in Yen zu bezahlen und den besten Wechselkurs ohne versteckte Gebühren zu bekommen.
Gyukatsu Motomura
Rindfleisch-Cutlet, kurz frittiert und innen rare serviert. Du grillst jedes Stück selbst auf einem heißen Stein am Tisch und isst dazu Misosuppe, Reis und eingelegtes Gemüse. Die Textur ist perfekt, der Geschmack intensiv, und trotzdem fühlt es sich irgendwie leicht an. Schnell, unkompliziert und die Warteschlange immer wert.
Eine ruhige Bar in Shibuya mit holzvertäfelten Wänden, Vintage-Schallplatten und starken, klassischen Drinks. Keine Bildschirme, keine Ablenkungen und kein Zwang zu Small Talk. Die Bar gibt es seit Jahrzehnten, und sie hat nie versucht, sich zu modernisieren. Genau das macht einen Teil ihres Reizes aus.
Menya Musashi Kosho
Ein zuverlässiger Ramen-Laden, bekannt für seine dicken Nudeln und die reichhaltige, aromatische Brühe. Die Portionen sind großzügig, der Service ist schnell. Eine gute Wahl für ein unkompliziertes Mittagessen oder einen warmen Stopp spät am Abend nach einem Spaziergang durch die Stadt.
Kura Sushi
Eine Kaiten-Sushi-Kette, die die Basics richtig macht. Frische Teller, schneller Service und ein komplett digitales Bestellsystem. Locker und effizient, besonders wenn ihr in einer Gruppe unterwegs seid oder es eilig habt. Kein Geheimtipp, aber konstant gut.
Tsujihan
Dieser Spezialist für Reisschalen mit Meeresfrüchten hat mehrere Standorte in Tokio. Überall erlebst du dasselbe Konzept in zwei Phasen: Du startest mit einer Reisschale mit Sashimi und gießt auf halbem Weg Dashi-Brühe dazu. Zwei Teile, ein Gericht. Einfach, elegant und perfekt umgesetzt.
Nezu-Schrein
Der Nezu-Schrein bietet einen seltenen Moment der Ruhe mitten in der Stadt. Die Anlage ist eine der ältesten Tokios, bekannt für geschwungene Wege, Koi-Teiche und eine lange Reihe roter Torii-Tore, die sich sanft einen Hügel hinaufziehen. Besonders schön ist es während der Azaleenblüte im Frühling, aber ein Besuch lohnt sich das ganze Jahr über.
Das ist nicht einfach nur eine Buchhandlung. T-Site ist ein durchdacht gestalteter kultureller Treffpunkt mit Tsutaya Books, einem Café, kuratierten Shops und Galerieräumen, alles in einer ruhigen Ecke von Daikanyama. Allein die Architektur ist einen Besuch wert: drei niedrige Gebäude, verbunden durch bodentiefe Fenster und von Bäumen gesäumte Wege. Innen ist es ruhig, hell und voller Dinge, von denen du nicht wusstest, dass du darin stöbern willst.
Shimokitazawa
Shimokitazawa ist ein Viertel zum Treibenlassen. Bekannt für Secondhand-Läden, Live-Musik-Locations und unabhängige Cafés, ist es genau der Ort, an dem du die Zeit vergisst und es genießt, fast nichts zu tun. Egal, ob du Vintage-Levi’s, handgemachte Keramik oder einfach nur einen guten Iced Coffee suchst: Hier findest du es, ohne dich groß anstrengen zu müssen.
Tipp: Setz dir tägliche Ausgabelimits in der App, um alles im Griff zu behalten, auch wenn die Getränkeautomaten verlockend werden.
Ueno-Park
Ueno ist einer der größten öffentlichen Parks der Stadt und vereint breite, von Bäumen gesäumte Wege, offene Wiesen, Schreine und Kulturinstitutionen. Hier findest du mehrere große Museen, darunter das Tokyo National Museum und das National Museum of Western Art, sowie den Ueno Zoo.
Auf dem Teich gibt es Tretboote, entlang der Wege Essensstände und jede Menge Bänke, falls du lieber einfach sitzen und den Tag vorbeiziehen lassen willst.
Ein guter Stopp für alle, denen hochwertiges Denim wichtig ist. Betty Smith stellt japanische Jeans mit klaren, klassischen Schnitten und langlebiger Verarbeitung her. Der Laden in Tokio ist klein, aber gut sortiert, und das Team hilft dir gerne bei der Größe und bei individuellen Optionen.
Dieses familiengeführte Messergeschäft in Asakusa schärft seit Generationen Klingen und hilft Hobbyköch:innen. Das Sortiment reicht von traditionellen japanischen Kochmessern bis zu moderneren Klingen im westlichen Stil, alle nach Qualität und Balance ausgewählt. Das Team führt dich durch die Optionen, berät dich passend zu deinen Kochgewohnheiten und graviert sogar deinen Namen, während du wartest. Ob für deine eigene Küche oder die von jemand anderem: Es ist ein Geschenk, das lange hält.
Tipp: Eröffne in Sekunden ein Sparkonto und setz dir Ziele für deine nächste Reise, noch bevor diese vorbei ist. Vielleicht nennst du es „Tokio 2.0“ oder „Okinawa, ich komme“!
Tokio braucht keinen Reiseplan. Nimm es Haltestelle für Haltestelle, Mahlzeit für Mahlzeit, Seitenstraße für Seitenstraße. Mit bunq kannst du dich ganz auf das Erlebnis konzentrieren, während alles andere einfach funktioniert.
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