Das Festlegen von Preisen für deine Freelance-Arbeit sollte sich nicht wie ein Ratespiel anfühlen. Mit der richtigen Struktur und einem klaren Überblick über deine Finanzen wird es viel einfacher und sicherer, deinen Preis zu bestimmen.
Hier ist ein einfacher Fünf-Schritte-Ansatz, der wirklich funktioniert.
1. Verschaffe dir einen klaren Überblick über deine Ausgaben
Dein Preis muss mehr als nur Miete und Lebensmittel abdecken. Denke an Geschäftstools, Steuern, Abonnements, Versicherungen und Rücklagen.
Wenn du nicht genau weißt, wohin dein Geld geht, wird das Festlegen von Preisen immer unsicher sein.
Mit einem bunq Geschäftskonto können Freelancer bis zu 25 separate Konten erstellen, um ihr Geld ordentlich zu organisieren. Du kannst Mehrwertsteuer, Einkommensteuer, Betriebskosten und Rücklagen auf separaten Konten beiseitelegen, alles in Echtzeit sichtbar. In Kombination mit bunq Geld-Einblicken und automatischer Kategorisierung von Ausgaben weißt du immer deine tatsächlichen monatlichen Ausgaben – ganz ohne Tabellen oder manuelle Nachverfolgung.
2. Entscheide, wie viel du arbeiten möchtest
Freelancen bedeutet nicht acht abrechenbare Stunden am Tag. Es gibt Verwaltung, E-Mails, Kundenanrufe und Marketing.
Sei realistisch:
Wie viele Tage im Monat möchtest du arbeiten?
Wie viele dieser Stunden sind tatsächlich abrechenbar?
bunq hilft dir, diese Balance zu verstehen. Mit Benachrichtigungen in Echtzeit und klaren Einnahme-Einblicken kannst du sehen, wie viele bezahlte Stunden dein Geschäft realistisch unterstützt und deine Arbeitsbelastung oder Preise entsprechend anpassen.
3. Berechne deinen Mindestpreis
Nun rechne es aus.
Nimm deine gesamten monatlichen Ausgaben und teile sie durch deine realistischen abrechenbaren Stunden. Diese Zahl ist dein Mindestpreis. Der niedrigste Preis, den du berechnen kannst, ohne Verlust zu machen.
Beispiel: Wenn deine monatlichen Ausgaben bei 2.500 € liegen und du 100 abrechenbare Stunden arbeitest, beträgt dein Mindestpreis 25 € pro Stunde.
Da bunq dir Einkommen und Ausgaben in Echtzeit zeigt, basiert diese Berechnung immer auf aktuellen Daten. Keine veralteten Zahlen, keine Annahmen – nur klare finanzielle Realität.
4. Wähle ein Preismodell, das zu deiner Arbeit passt
Stundenpreise sind üblich, aber nicht immer ideal.
Je nach deiner Arbeit kannst du wählen:
Tagespreise für laufende Projekte
Projektpreise für klare Ergebnisse
Monatliche Pauschalen für stabiles Einkommen
bunq unterstützt jedes Preismodell. Du kannst wiederkehrende Anfragen für Pauschalen planen und Echtzeit-Überweisungen erhalten, damit du schneller bezahlt wirst. Mit Integrationen für beliebte Buchhaltung-Tools bleibt dein Verwaltungsaufwand minimal, selbst wenn sich deine Preise weiterentwickeln.
5. Überprüfe und erhöhe deine Preise regelmäßig
Dein heutiger Preis sollte nicht dein Preis für immer sein.
Kosten steigen. Fähigkeiten verbessern sich. Erfahrung wächst.
Setze dir eine Erinnerung, deine Preise alle sechs bis zwölf Monate zu überprüfen. Mit bunq Einblicken kannst du schnell Trends bei Einkommen, Ausgaben und Rücklagen erkennen. Dadurch wird die Entscheidung, wann eine Preiserhöhung notwendig und nachhaltig ist, einfacher.
Banking für Freelancer gemacht
Selbstbewusstes Preisfestlegen beginnt mit finanzieller Klarheit. Wenn deine Konten, Ausgaben, Steuern und Einnahmen an einem Ort organisiert sind, wird Preisgestaltung eine logische Entscheidung statt einer emotionalen.
Deshalb wählen Tausende von Freelancern bunq. Es ist schnell zu eröffnen, einfach zu verwalten und darauf ausgelegt, dich bei deiner tatsächlichen Arbeitsweise zu unterstützen.
Eröffne dein bunq Geschäftskonto in 5 Minuten und starte deine Freelance-Karriere mit Selbstbewusstsein.





