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Betrügerische Anrufe und Vishing: So schützt du dich

bunq
Titel: Betrügerische Anrufe und Vishing: So schützt du dich
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bunq
Titel: Betrügerische Anrufe und Vishing: So schützt du dich
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Betrügerische Anrufe und Vishing: So schützt du dich

bunq
Titel: Betrügerische Anrufe und Vishing: So schützt du dich

Inhaltsverzeichnis

bunq wird dich niemals anrufen. Nicht wegen eines Betrugsverdachts, einer Sicherheitsüberprüfung, nichts davon. Jede Nachricht von uns startet in der App: eine Push-Benachrichtigung, eine In-App-Nachricht. Wenn dein Handy klingelt und jemand behauptet, von bunq zu sein, öffne die App und überprüfe den Chat. Ist dort nichts zu sehen, leg auf.

Warum diese Anrufe funktionieren

Vishing (Voice Phishing: eine Betrugsmache, bei dem sich Kriminelle am Telefon als deine Bank ausgeben) hat sich im vergangenen Jahr in Europa verdoppelt. Besonders häufig geben sich Betrüger:innen dabei als Bankmitarbeitende aus.1 Das funktioniert, weil sich der Angriff nicht gegen dein Gerät richtet, sondern gegen dich.

Diese Anrufer:innen bereiten sich vor. Oft kennen sie bereits deinen Namen, deinen Kontotyp und manchmal sogar Transaktionsdetails aus früheren Datenlecks. Genug, um glaubwürdig zu wirken, bevor die eigentliche Masche beginnt.

Dabei läuft fasst immer dasselbe Muster ab: zuerst Autorität, dann Dringlichkeit, danach Geheimhaltung. „Erzähl das niemandem. Das ist eine laufende Ermittlung." Solche Sätze werden angewendet, um dich davon abzuhalten, genau das zu tun, was den Betrug auffliegen lassen würde: die App zu öffnen.

Selbst wenn auf deinem Bildschirm bunq als Nummer angezeigt wird, sind wir es nicht.

Anders als bei Kartenbetrug, bei dem eine Bank eine nicht autorisierte Belastung zurückbucht, bringt Vishing dich dazu, die Überweisung selbst zu autorisieren. Dadurch ist es schwieriger, das Geld zurückzuholen und eine Rückerstattung ist nicht garantiert.


Bei diesen Anrufen solltest du aufpassen


So läuft es ab

Warum das ein Betrug ist

„Dein Konto wird angegriffen"

Sie behaupten, verdächtige Aktivitäten entdeckt zu haben. Um dein Konto zu schützen, sollst du es auf ein angeblich sicheres Konto überweisen, dessen Daten sie dir geben.

Wir werden dich niemals bitten, dein eigenes Geld zu überweisen, um es zu schützen. Dieses "sicheres" Konto gibt es nicht. Sobald das Geld dein Konto verlassen hat, ist es deutlich schwieriger, es zurückzuholen.

„Wir müssen deine Identität verifizieren"

Sie lösen einen Login-Versuch auf deinem Konto aus, rufen dich dann an, geben sich als unser Sicherheitsteam aus und bitten dich, den Code zu teilen, den du auf deinem Handy erhältst.

Dieser Code gehört zu einem Login-Versuch. Sobald du ihn weitergibst, verschaffst du den Anrufer:innen Zugriff auf dein Konto.

„Dein Konto ist mit einer Straftat verbunden"

Sie geben sich als Polizei oder Aufsichtsbehörde aus, behaupten, dein Konto sei Teil einer Ermittlung, und fordern eine Zahlung, um die Angelegenheit zu klären.

Weder bunq noch echte Behörden werden dich jemals am Telefon zu einer Zahlung auffordern.


Wir werden dich außerdem niemals bitten, folgendes zu tun:

  • Software zu installieren oder deinen Bildschirm zu teilen

  • Deinen Sicherheitscode oder dein Passwort irgendwo außerhalb der App zu teilen

  • Einen Anruf geheim zu halten („Erzähl niemandem davon, das ist Teil einer laufenden Ermittlung" kommt von Betrügern, nicht von uns)


Wenn du gerade mit ihnen telefonierst

Leg sofort auf. Du musst dich nicht erklären oder irgendetwas verifizieren, solange du noch am Telefon bist.

Öffne danach die App. bunq kontaktiert dich ausschließlich über die App: eine Push-Benachrichtigung oder In-App-Nachricht. Es gibt keine Anrufe von bunq. Aus keinem Grund. Selbst wenn auf deinem Bildschirm der Name bunq angezeigt wird, sind wir es nicht. Anrufer:innen können die angezeigte Nummer manipulieren. Verlass dich deshalb immer auf die App.


Bevor du eine Überweisung bestätigst

Bei einem Vishing-Anruf gehört die IBAN, die dir der oder die Betrüger:in nennt, ihm oder ihr selbst. Dazu nennt er/sie dir jedoch einen Namen, der vertrauenswürdig klingt. Genau hier greift der IBAN-Namensabgleich von bunq: Bevor dein Geld überwiesen wird, prüfen wir, ob der Name des oder der Kontoinhaber:ins tatsächlich zur IBAN passt. Stimmen die Angaben nicht überein, erscheint eine Warnung auf deinem Bildschirm. Dann heißt es: Stopp. Nicht bestätigen.


Wenn es bereits passiert ist

  1. Setze deinen Sicherheitscode in der App zurück. Damit beendest du sofort jede aktive Sitzung – auch jede Sitzung, die der/die Anrufer:in möglicherweise geöffnet hat.

  2. Sperre deine Karte im „Karten"-Tab.

  3. Melde es sofort in der App. Je schneller es gemeldet wird, desto besser stehen die Chancen, den Schaden zu begrenzen.

Glaubst du, dass du Opfer eines Betrugsversuchs geworden bist? Öffne die App und wähle die SOS-Hotline. Jemand von bunq meldet sich in unter 20 Sekunden.

Zuerst setzen wir gemeinsam deinen Sicherheitscode zurück. Dadurch wird jeder, der sich Zugriff verschafft hat, sofort ausgesperrt. Dein eigener Zugang bleibt davon unberührt. Melde dich beim nächsten Öffnen der App einfach wieder an und nutze dein Konto wie gewohnt.

Ab dann kümmern wir uns darum. Wir eröffnen deinen Fall, nehmen Kontakt mit der empfangenden Bank auf, um zu versuchen, dein Geld zurückzuholen, und prüfen, ob eine Erstattung möglich ist. Die Überprüfung beginnt, sobald du den Vorfall meldest, und wir halten dich über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Wir können nicht versprechen, dass dein Geld zurückgeholt werden kann. Das hängt unter anderem davon ab, wie schnell du den Betrug meldest und ob sich das Geld noch nachverfolgen lässt. Aber du weißt jederzeit, wie es weitergeht.

Du hast einen verdächtigen Anruf erhalten, bist aber nicht darauf eingegangen? Melde ihn trotzdem – direkt in der App über Finn oder über das Phishing-Formular.

Hol dir Hilfe in der bunq-App

1 BioCatch 2025 Global Scams Report, „Scams in Europe: What the data really tells us"

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bunq wird dich niemals anrufen. Nicht wegen eines Betrugsverdachts, einer Sicherheitsüberprüfung, nichts davon. Jede Nachricht von uns startet in der App: eine Push-Benachrichtigung, eine In-App-Nachricht. Wenn dein Handy klingelt und jemand behauptet, von bunq zu sein, öffne die App und überprüfe den Chat. Ist dort nichts zu sehen, leg auf.

Warum diese Anrufe funktionieren

Vishing (Voice Phishing: eine Betrugsmache, bei dem sich Kriminelle am Telefon als deine Bank ausgeben) hat sich im vergangenen Jahr in Europa verdoppelt. Besonders häufig geben sich Betrüger:innen dabei als Bankmitarbeitende aus.1 Das funktioniert, weil sich der Angriff nicht gegen dein Gerät richtet, sondern gegen dich.

Diese Anrufer:innen bereiten sich vor. Oft kennen sie bereits deinen Namen, deinen Kontotyp und manchmal sogar Transaktionsdetails aus früheren Datenlecks. Genug, um glaubwürdig zu wirken, bevor die eigentliche Masche beginnt.

Dabei läuft fasst immer dasselbe Muster ab: zuerst Autorität, dann Dringlichkeit, danach Geheimhaltung. „Erzähl das niemandem. Das ist eine laufende Ermittlung." Solche Sätze werden angewendet, um dich davon abzuhalten, genau das zu tun, was den Betrug auffliegen lassen würde: die App zu öffnen.

Selbst wenn auf deinem Bildschirm bunq als Nummer angezeigt wird, sind wir es nicht.

Anders als bei Kartenbetrug, bei dem eine Bank eine nicht autorisierte Belastung zurückbucht, bringt Vishing dich dazu, die Überweisung selbst zu autorisieren. Dadurch ist es schwieriger, das Geld zurückzuholen und eine Rückerstattung ist nicht garantiert.


Bei diesen Anrufen solltest du aufpassen


So läuft es ab

Warum das ein Betrug ist

„Dein Konto wird angegriffen"

Sie behaupten, verdächtige Aktivitäten entdeckt zu haben. Um dein Konto zu schützen, sollst du es auf ein angeblich sicheres Konto überweisen, dessen Daten sie dir geben.

Wir werden dich niemals bitten, dein eigenes Geld zu überweisen, um es zu schützen. Dieses "sicheres" Konto gibt es nicht. Sobald das Geld dein Konto verlassen hat, ist es deutlich schwieriger, es zurückzuholen.

„Wir müssen deine Identität verifizieren"

Sie lösen einen Login-Versuch auf deinem Konto aus, rufen dich dann an, geben sich als unser Sicherheitsteam aus und bitten dich, den Code zu teilen, den du auf deinem Handy erhältst.

Dieser Code gehört zu einem Login-Versuch. Sobald du ihn weitergibst, verschaffst du den Anrufer:innen Zugriff auf dein Konto.

„Dein Konto ist mit einer Straftat verbunden"

Sie geben sich als Polizei oder Aufsichtsbehörde aus, behaupten, dein Konto sei Teil einer Ermittlung, und fordern eine Zahlung, um die Angelegenheit zu klären.

Weder bunq noch echte Behörden werden dich jemals am Telefon zu einer Zahlung auffordern.


Wir werden dich außerdem niemals bitten, folgendes zu tun:

  • Software zu installieren oder deinen Bildschirm zu teilen

  • Deinen Sicherheitscode oder dein Passwort irgendwo außerhalb der App zu teilen

  • Einen Anruf geheim zu halten („Erzähl niemandem davon, das ist Teil einer laufenden Ermittlung" kommt von Betrügern, nicht von uns)


Wenn du gerade mit ihnen telefonierst

Leg sofort auf. Du musst dich nicht erklären oder irgendetwas verifizieren, solange du noch am Telefon bist.

Öffne danach die App. bunq kontaktiert dich ausschließlich über die App: eine Push-Benachrichtigung oder In-App-Nachricht. Es gibt keine Anrufe von bunq. Aus keinem Grund. Selbst wenn auf deinem Bildschirm der Name bunq angezeigt wird, sind wir es nicht. Anrufer:innen können die angezeigte Nummer manipulieren. Verlass dich deshalb immer auf die App.


Bevor du eine Überweisung bestätigst

Bei einem Vishing-Anruf gehört die IBAN, die dir der oder die Betrüger:in nennt, ihm oder ihr selbst. Dazu nennt er/sie dir jedoch einen Namen, der vertrauenswürdig klingt. Genau hier greift der IBAN-Namensabgleich von bunq: Bevor dein Geld überwiesen wird, prüfen wir, ob der Name des oder der Kontoinhaber:ins tatsächlich zur IBAN passt. Stimmen die Angaben nicht überein, erscheint eine Warnung auf deinem Bildschirm. Dann heißt es: Stopp. Nicht bestätigen.


Wenn es bereits passiert ist

  1. Setze deinen Sicherheitscode in der App zurück. Damit beendest du sofort jede aktive Sitzung – auch jede Sitzung, die der/die Anrufer:in möglicherweise geöffnet hat.

  2. Sperre deine Karte im „Karten"-Tab.

  3. Melde es sofort in der App. Je schneller es gemeldet wird, desto besser stehen die Chancen, den Schaden zu begrenzen.

Glaubst du, dass du Opfer eines Betrugsversuchs geworden bist? Öffne die App und wähle die SOS-Hotline. Jemand von bunq meldet sich in unter 20 Sekunden.

Zuerst setzen wir gemeinsam deinen Sicherheitscode zurück. Dadurch wird jeder, der sich Zugriff verschafft hat, sofort ausgesperrt. Dein eigener Zugang bleibt davon unberührt. Melde dich beim nächsten Öffnen der App einfach wieder an und nutze dein Konto wie gewohnt.

Ab dann kümmern wir uns darum. Wir eröffnen deinen Fall, nehmen Kontakt mit der empfangenden Bank auf, um zu versuchen, dein Geld zurückzuholen, und prüfen, ob eine Erstattung möglich ist. Die Überprüfung beginnt, sobald du den Vorfall meldest, und wir halten dich über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Wir können nicht versprechen, dass dein Geld zurückgeholt werden kann. Das hängt unter anderem davon ab, wie schnell du den Betrug meldest und ob sich das Geld noch nachverfolgen lässt. Aber du weißt jederzeit, wie es weitergeht.

Du hast einen verdächtigen Anruf erhalten, bist aber nicht darauf eingegangen? Melde ihn trotzdem – direkt in der App über Finn oder über das Phishing-Formular.

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1 BioCatch 2025 Global Scams Report, „Scams in Europe: What the data really tells us"

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bunq wird dich niemals anrufen. Nicht wegen eines Betrugsverdachts, einer Sicherheitsüberprüfung, nichts davon. Jede Nachricht von uns startet in der App: eine Push-Benachrichtigung, eine In-App-Nachricht. Wenn dein Handy klingelt und jemand behauptet, von bunq zu sein, öffne die App und überprüfe den Chat. Ist dort nichts zu sehen, leg auf.

Warum diese Anrufe funktionieren

Vishing (Voice Phishing: eine Betrugsmache, bei dem sich Kriminelle am Telefon als deine Bank ausgeben) hat sich im vergangenen Jahr in Europa verdoppelt. Besonders häufig geben sich Betrüger:innen dabei als Bankmitarbeitende aus.1 Das funktioniert, weil sich der Angriff nicht gegen dein Gerät richtet, sondern gegen dich.

Diese Anrufer:innen bereiten sich vor. Oft kennen sie bereits deinen Namen, deinen Kontotyp und manchmal sogar Transaktionsdetails aus früheren Datenlecks. Genug, um glaubwürdig zu wirken, bevor die eigentliche Masche beginnt.

Dabei läuft fasst immer dasselbe Muster ab: zuerst Autorität, dann Dringlichkeit, danach Geheimhaltung. „Erzähl das niemandem. Das ist eine laufende Ermittlung." Solche Sätze werden angewendet, um dich davon abzuhalten, genau das zu tun, was den Betrug auffliegen lassen würde: die App zu öffnen.

Selbst wenn auf deinem Bildschirm bunq als Nummer angezeigt wird, sind wir es nicht.

Anders als bei Kartenbetrug, bei dem eine Bank eine nicht autorisierte Belastung zurückbucht, bringt Vishing dich dazu, die Überweisung selbst zu autorisieren. Dadurch ist es schwieriger, das Geld zurückzuholen und eine Rückerstattung ist nicht garantiert.


Bei diesen Anrufen solltest du aufpassen


So läuft es ab

Warum das ein Betrug ist

„Dein Konto wird angegriffen"

Sie behaupten, verdächtige Aktivitäten entdeckt zu haben. Um dein Konto zu schützen, sollst du es auf ein angeblich sicheres Konto überweisen, dessen Daten sie dir geben.

Wir werden dich niemals bitten, dein eigenes Geld zu überweisen, um es zu schützen. Dieses "sicheres" Konto gibt es nicht. Sobald das Geld dein Konto verlassen hat, ist es deutlich schwieriger, es zurückzuholen.

„Wir müssen deine Identität verifizieren"

Sie lösen einen Login-Versuch auf deinem Konto aus, rufen dich dann an, geben sich als unser Sicherheitsteam aus und bitten dich, den Code zu teilen, den du auf deinem Handy erhältst.

Dieser Code gehört zu einem Login-Versuch. Sobald du ihn weitergibst, verschaffst du den Anrufer:innen Zugriff auf dein Konto.

„Dein Konto ist mit einer Straftat verbunden"

Sie geben sich als Polizei oder Aufsichtsbehörde aus, behaupten, dein Konto sei Teil einer Ermittlung, und fordern eine Zahlung, um die Angelegenheit zu klären.

Weder bunq noch echte Behörden werden dich jemals am Telefon zu einer Zahlung auffordern.


Wir werden dich außerdem niemals bitten, folgendes zu tun:

  • Software zu installieren oder deinen Bildschirm zu teilen

  • Deinen Sicherheitscode oder dein Passwort irgendwo außerhalb der App zu teilen

  • Einen Anruf geheim zu halten („Erzähl niemandem davon, das ist Teil einer laufenden Ermittlung" kommt von Betrügern, nicht von uns)


Wenn du gerade mit ihnen telefonierst

Leg sofort auf. Du musst dich nicht erklären oder irgendetwas verifizieren, solange du noch am Telefon bist.

Öffne danach die App. bunq kontaktiert dich ausschließlich über die App: eine Push-Benachrichtigung oder In-App-Nachricht. Es gibt keine Anrufe von bunq. Aus keinem Grund. Selbst wenn auf deinem Bildschirm der Name bunq angezeigt wird, sind wir es nicht. Anrufer:innen können die angezeigte Nummer manipulieren. Verlass dich deshalb immer auf die App.


Bevor du eine Überweisung bestätigst

Bei einem Vishing-Anruf gehört die IBAN, die dir der oder die Betrüger:in nennt, ihm oder ihr selbst. Dazu nennt er/sie dir jedoch einen Namen, der vertrauenswürdig klingt. Genau hier greift der IBAN-Namensabgleich von bunq: Bevor dein Geld überwiesen wird, prüfen wir, ob der Name des oder der Kontoinhaber:ins tatsächlich zur IBAN passt. Stimmen die Angaben nicht überein, erscheint eine Warnung auf deinem Bildschirm. Dann heißt es: Stopp. Nicht bestätigen.


Wenn es bereits passiert ist

  1. Setze deinen Sicherheitscode in der App zurück. Damit beendest du sofort jede aktive Sitzung – auch jede Sitzung, die der/die Anrufer:in möglicherweise geöffnet hat.

  2. Sperre deine Karte im „Karten"-Tab.

  3. Melde es sofort in der App. Je schneller es gemeldet wird, desto besser stehen die Chancen, den Schaden zu begrenzen.

Glaubst du, dass du Opfer eines Betrugsversuchs geworden bist? Öffne die App und wähle die SOS-Hotline. Jemand von bunq meldet sich in unter 20 Sekunden.

Zuerst setzen wir gemeinsam deinen Sicherheitscode zurück. Dadurch wird jeder, der sich Zugriff verschafft hat, sofort ausgesperrt. Dein eigener Zugang bleibt davon unberührt. Melde dich beim nächsten Öffnen der App einfach wieder an und nutze dein Konto wie gewohnt.

Ab dann kümmern wir uns darum. Wir eröffnen deinen Fall, nehmen Kontakt mit der empfangenden Bank auf, um zu versuchen, dein Geld zurückzuholen, und prüfen, ob eine Erstattung möglich ist. Die Überprüfung beginnt, sobald du den Vorfall meldest, und wir halten dich über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Wir können nicht versprechen, dass dein Geld zurückgeholt werden kann. Das hängt unter anderem davon ab, wie schnell du den Betrug meldest und ob sich das Geld noch nachverfolgen lässt. Aber du weißt jederzeit, wie es weitergeht.

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Bereit für einfacheres Banking?

Jemand ruft an und gibt sich als deine Bank aus, kennt deinen Namen und sagt, dein Geld sei in Gefahr. So reagierst du richtig.

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