


Inhaltsverzeichnis
Früher musstest du für eine Zahlung in ausländischer Währung erst den richtigen Schalter finden, einen größeren Betrag umtauschen und hoffen, dass sich der Kurs nicht änderte, bevor du alles ausgegeben hattest. Heute ist das meiste davon Geschichte. Du musst nur wissen, wie es funktioniert.
Währungsumtausch passiert jedes Mal, wenn du Geld über Grenzen hinweg ausgibst oder überweist. Wenn du verstehst, wie sich dein Kurs zusammensetzt und wo die eigentlichen Kosten entstehen, bist du auf Reisen oder beim Umzug ins Ausland klar im Vorteil.
Das musst du wissen.
Was ist Währungsumtausch?
Währungsumtausch bedeutet, Geld von einer Währung in eine andere umzutauschen. Das passiert jedes Mal, wenn du im Ausland bezahlst, an einem ausländischen Geldautomaten Bargeld abhebst oder Geld international überweist.
Banken und Wechselstuben halten dafür Geld in ausländischer Währung bereit. Du gibst deins, sie geben dir ihres – zu einem Kurs, der zeigt, wie viel die eine Währung im Verhältnis zur anderen wert ist. Spannend wird es dabei, wie dieser Kurs entsteht und was noch draufgeschlagen wird.
Wo kann ich Geld umtauschen?
Deine Optionen reichen vom Schalter am Flughafen bis zum Bezahlen mit dem Handy an der Kasse. Die Kostenunterschiede zwischen ihnen sind größer, als die meisten denken.
Wechselmethode | Typische Marge | Worauf du achten solltest |
Schalter am Flughafen / Wechselstube | 5–10 %+ | Hohe Bequemlichkeitsprämie; in den meisten Städten die schlechtesten Kurse |
Bankfiliale | 2–5 % | Margen schwanken stark; oft kommen noch Servicegebühren dazu |
Geldautomat im Ausland | 1–3 % (Kurs des Kartenanbieters) | Vorsicht bei Dynamic-Currency-Conversion-Angeboten |
bunq mit ZeroFX | Mastercard-Kurs + 0,5 % | Free: bis 1.000 €/Jahr, danach 3 % Gebühr. Core, Pro, Elite: unbegrenzt |
*Die angezeigten Wechselkurse sind Richtwerte und können vom tatsächlichen Kurs zum Zeitpunkt der Transaktion abweichen.
Anzeichen für einen schlechten Wechselkurs
Bevor du dein Geld umtauschst, lohnt sich ein Blick auf diese Warnsignale:
Der Kurs wird vorher nicht angezeigt. Jeder seriöse Anbieter zeigt den Kurs im Voraus. Wenn nicht, geh weiter.
„Keine Kommission“ steht im Vordergrund. Das bedeutet meist, dass die Kosten im Spread stecken. Vergleiche das Angebot mit dem Interbankenkurs (Mid-Market-Rate).
Du wirst gefragt, ob in deiner Heimatwährung abgerechnet werden soll. Das nennt sich Dynamic Currency Conversion (DCC). Lehn ab. Die Bank des Händlers legt den Kurs fest – und der ist fast nie gut für dich.
Gebühren tauchen erst am Ende auf. Zusätzliche Kosten, die erst nach der Kursangabe auftauchen, sind ein Warnsignal. Frag vorher nach dem Gesamtbetrag.
Der Trick, um beim Wechseln nicht zu viel zu zahlen
Die wichtigste Gewohnheit: zahl immer in der Landeswährung.
Wenn dich ein Kartenterminal im Ausland fragt, ob du in Euro oder in deiner Heimatwährung zahlen willst, wirkt die Heimatwährung sicherer. Tatsächlich ist sie die teurere Option. Bei DCC übernimmt die Bank des Händlers den Umtausch – und lässt sich das bezahlen.
An Wechselschaltern gilt das gleiche Prinzip. Der Unterschied zwischen dem angebotenen Kurs und dem Interbankenkurs ist das, was du zahlst – auch wenn es nirgends als Gebühr auftaucht. Die meisten Banken schlagen 1–3 % auf jede Auslandstransaktion auf. Für sich genommen nicht viel, aber bei einer zweiwöchigen Reise summiert sich das schnell.
Wie funktioniert ein Währungstausch?
Der Wechselkurs zeigt dir, wie viel eine Währung im Verhältnis zu einer Einheit einer anderen wert ist. Er ändert sich den ganzen Tag über – abhängig von Wirtschaftsdaten, Zinsen und globalen Entwicklungen. Der Kurs um 9 Uhr ist nicht der, den du um 17 Uhr bekommst.
Was du bei Google siehst, ist der Interbankenkurs (Mid-Market-Rate) – der Kurs, den sich Banken untereinander berechnen. Die meisten Anbieter legen beim Umtausch noch einen Spread drauf: den Unterschied zwischen An- und Verkaufskurs. Dieser Unterschied ist ihr Gewinn. Manche erheben zusätzlich noch eine Pauschalgebühr.
Deshalb ist es auch ein Glücksspiel, vor einer Reise einen großen Betrag auf einmal umzutauschen. Ändert sich der Kurs am nächsten Tag zu deinen Gunsten, hast du dir bereits den schlechteren gesichert. Zahlst du dagegen laufend mit einer Karte, die den aktuellen Mastercard-Kurs nutzt, entfällt diese Unsicherheit komplett. Wenn Bargeld Teil deiner Reiseplanung ist, erfährst du hier mehr darüber, wie Geldabhebungen im Ausland funktionieren.
Geld ohne Gebühren umtauschen mit ZeroFX
Wenn deine Bank den Währungsumtausch in Echtzeit übernimmt, musst du dir darüber keine Gedanken mehr machen. Kein Betrag im Voraus, kein Kurse-Beobachten in der Hoffnung, den richtigen Moment getroffen zu haben.
bunq nutzt den echten Mastercard-Wechselkurs, wenn du in einer anderen Währung bezahlst oder überweist – mit einem Aufschlag von 0,5 % für Kursschwankungen. Das ist alles. Kein versteckter Spread, keine überraschende Umtauschgebühr an der Kasse. bunq rechnet den Umtausch im Hintergrund ab, und in der App siehst du unter dem Reiter ZeroFX genau, wie viel du gespart hast. Mehr über ZeroFX erfahren
ZeroFX ist bei allen bunq-Abos standardmäßig aktiv. Mit bunq Free gilt das für bis zu 1.000 € Ausgaben in Fremdwährung pro Jahr. Darüber greift die reguläre Umtauschgebühr von 3 %. Bei bunq Core, Pro und Elite ist ZeroFX unbegrenzt.
Und Währungsumtausch ist nur ein Teil vom Reisen mit bunq. Brauchst du Bargeld direkt nach der Landung? bunq Pro und Elite beinhalten 6 kostenlose Geldabhebungen im Monat, weltweit. Willst du Geld gleich in einer anderen Währung halten? Mit bunq kannst du Konten in 20 Fremdwährungen eröffnen und Dollar, Pfund oder Euro getrennt halten – und umtauschen, wann der Kurs für dich passt.
Ohne Gebühren umtauschen mit ZeroFX
Häufig gestellte Fragen
Wo sollte man am besten Geld umtauschen?
Wechselschalter am Flughafen und in Touristengebieten bieten fast immer die schlechtesten Konditionen. Eine Karte, die den Mastercard-Kurs in der Landeswährung anwendet, ist in der Regel günstiger. Mit bunq und ZeroFX bekommst du diesen Kurs automatisch, sobald du im Ausland zahlst – mit nur 0,5 % Aufschlag für Kursschwankungen. Vergleiche an jedem Schalter das Angebot mit dem aktuellen Kurs, bevor du dich entscheidest.
Was ist der Trick, um Geld zu wechseln?
Zahl in der Landeswährung, lehn Dynamic Currency Conversion ab, wenn ein Terminal sie anbietet, und vergleiche das Angebot mit dem aktuellen Interbankenkurs. „Keine Kommission“ bedeutet meist nur, dass die Kosten im Spread stecken, statt separat ausgewiesen zu werden.
Wie funktioniert ein Währungstausch?
Wenn du in einer Fremdwährung zahlst oder überweist, rechnet deine Bank oder dein Kartenanbieter den Betrag anhand eines Wechselkurses um. Dieser Kurs entspricht meist dem Interbankenkurs plus einer Marge, die der Anbieter aufschlägt. Die Gesamtkosten ergeben sich aus dieser Marge plus etwaigen zusätzlichen Gebühren.
bunq B.V. ist von der Niederländischen Zentralbank (De Nederlandsche Bank, DNB) lizenziert und wird von der AFM beaufsichtigt.
Inhaltsverzeichnis
Früher musstest du für eine Zahlung in ausländischer Währung erst den richtigen Schalter finden, einen größeren Betrag umtauschen und hoffen, dass sich der Kurs nicht änderte, bevor du alles ausgegeben hattest. Heute ist das meiste davon Geschichte. Du musst nur wissen, wie es funktioniert.
Währungsumtausch passiert jedes Mal, wenn du Geld über Grenzen hinweg ausgibst oder überweist. Wenn du verstehst, wie sich dein Kurs zusammensetzt und wo die eigentlichen Kosten entstehen, bist du auf Reisen oder beim Umzug ins Ausland klar im Vorteil.
Das musst du wissen.
Was ist Währungsumtausch?
Währungsumtausch bedeutet, Geld von einer Währung in eine andere umzutauschen. Das passiert jedes Mal, wenn du im Ausland bezahlst, an einem ausländischen Geldautomaten Bargeld abhebst oder Geld international überweist.
Banken und Wechselstuben halten dafür Geld in ausländischer Währung bereit. Du gibst deins, sie geben dir ihres – zu einem Kurs, der zeigt, wie viel die eine Währung im Verhältnis zur anderen wert ist. Spannend wird es dabei, wie dieser Kurs entsteht und was noch draufgeschlagen wird.
Wo kann ich Geld umtauschen?
Deine Optionen reichen vom Schalter am Flughafen bis zum Bezahlen mit dem Handy an der Kasse. Die Kostenunterschiede zwischen ihnen sind größer, als die meisten denken.
Wechselmethode | Typische Marge | Worauf du achten solltest |
Schalter am Flughafen / Wechselstube | 5–10 %+ | Hohe Bequemlichkeitsprämie; in den meisten Städten die schlechtesten Kurse |
Bankfiliale | 2–5 % | Margen schwanken stark; oft kommen noch Servicegebühren dazu |
Geldautomat im Ausland | 1–3 % (Kurs des Kartenanbieters) | Vorsicht bei Dynamic-Currency-Conversion-Angeboten |
bunq mit ZeroFX | Mastercard-Kurs + 0,5 % | Free: bis 1.000 €/Jahr, danach 3 % Gebühr. Core, Pro, Elite: unbegrenzt |
*Die angezeigten Wechselkurse sind Richtwerte und können vom tatsächlichen Kurs zum Zeitpunkt der Transaktion abweichen.
Anzeichen für einen schlechten Wechselkurs
Bevor du dein Geld umtauschst, lohnt sich ein Blick auf diese Warnsignale:
Der Kurs wird vorher nicht angezeigt. Jeder seriöse Anbieter zeigt den Kurs im Voraus. Wenn nicht, geh weiter.
„Keine Kommission“ steht im Vordergrund. Das bedeutet meist, dass die Kosten im Spread stecken. Vergleiche das Angebot mit dem Interbankenkurs (Mid-Market-Rate).
Du wirst gefragt, ob in deiner Heimatwährung abgerechnet werden soll. Das nennt sich Dynamic Currency Conversion (DCC). Lehn ab. Die Bank des Händlers legt den Kurs fest – und der ist fast nie gut für dich.
Gebühren tauchen erst am Ende auf. Zusätzliche Kosten, die erst nach der Kursangabe auftauchen, sind ein Warnsignal. Frag vorher nach dem Gesamtbetrag.
Der Trick, um beim Wechseln nicht zu viel zu zahlen
Die wichtigste Gewohnheit: zahl immer in der Landeswährung.
Wenn dich ein Kartenterminal im Ausland fragt, ob du in Euro oder in deiner Heimatwährung zahlen willst, wirkt die Heimatwährung sicherer. Tatsächlich ist sie die teurere Option. Bei DCC übernimmt die Bank des Händlers den Umtausch – und lässt sich das bezahlen.
An Wechselschaltern gilt das gleiche Prinzip. Der Unterschied zwischen dem angebotenen Kurs und dem Interbankenkurs ist das, was du zahlst – auch wenn es nirgends als Gebühr auftaucht. Die meisten Banken schlagen 1–3 % auf jede Auslandstransaktion auf. Für sich genommen nicht viel, aber bei einer zweiwöchigen Reise summiert sich das schnell.
Wie funktioniert ein Währungstausch?
Der Wechselkurs zeigt dir, wie viel eine Währung im Verhältnis zu einer Einheit einer anderen wert ist. Er ändert sich den ganzen Tag über – abhängig von Wirtschaftsdaten, Zinsen und globalen Entwicklungen. Der Kurs um 9 Uhr ist nicht der, den du um 17 Uhr bekommst.
Was du bei Google siehst, ist der Interbankenkurs (Mid-Market-Rate) – der Kurs, den sich Banken untereinander berechnen. Die meisten Anbieter legen beim Umtausch noch einen Spread drauf: den Unterschied zwischen An- und Verkaufskurs. Dieser Unterschied ist ihr Gewinn. Manche erheben zusätzlich noch eine Pauschalgebühr.
Deshalb ist es auch ein Glücksspiel, vor einer Reise einen großen Betrag auf einmal umzutauschen. Ändert sich der Kurs am nächsten Tag zu deinen Gunsten, hast du dir bereits den schlechteren gesichert. Zahlst du dagegen laufend mit einer Karte, die den aktuellen Mastercard-Kurs nutzt, entfällt diese Unsicherheit komplett. Wenn Bargeld Teil deiner Reiseplanung ist, erfährst du hier mehr darüber, wie Geldabhebungen im Ausland funktionieren.
Geld ohne Gebühren umtauschen mit ZeroFX
Wenn deine Bank den Währungsumtausch in Echtzeit übernimmt, musst du dir darüber keine Gedanken mehr machen. Kein Betrag im Voraus, kein Kurse-Beobachten in der Hoffnung, den richtigen Moment getroffen zu haben.
bunq nutzt den echten Mastercard-Wechselkurs, wenn du in einer anderen Währung bezahlst oder überweist – mit einem Aufschlag von 0,5 % für Kursschwankungen. Das ist alles. Kein versteckter Spread, keine überraschende Umtauschgebühr an der Kasse. bunq rechnet den Umtausch im Hintergrund ab, und in der App siehst du unter dem Reiter ZeroFX genau, wie viel du gespart hast. Mehr über ZeroFX erfahren
ZeroFX ist bei allen bunq-Abos standardmäßig aktiv. Mit bunq Free gilt das für bis zu 1.000 € Ausgaben in Fremdwährung pro Jahr. Darüber greift die reguläre Umtauschgebühr von 3 %. Bei bunq Core, Pro und Elite ist ZeroFX unbegrenzt.
Und Währungsumtausch ist nur ein Teil vom Reisen mit bunq. Brauchst du Bargeld direkt nach der Landung? bunq Pro und Elite beinhalten 6 kostenlose Geldabhebungen im Monat, weltweit. Willst du Geld gleich in einer anderen Währung halten? Mit bunq kannst du Konten in 20 Fremdwährungen eröffnen und Dollar, Pfund oder Euro getrennt halten – und umtauschen, wann der Kurs für dich passt.
Ohne Gebühren umtauschen mit ZeroFX
Häufig gestellte Fragen
Wo sollte man am besten Geld umtauschen?
Wechselschalter am Flughafen und in Touristengebieten bieten fast immer die schlechtesten Konditionen. Eine Karte, die den Mastercard-Kurs in der Landeswährung anwendet, ist in der Regel günstiger. Mit bunq und ZeroFX bekommst du diesen Kurs automatisch, sobald du im Ausland zahlst – mit nur 0,5 % Aufschlag für Kursschwankungen. Vergleiche an jedem Schalter das Angebot mit dem aktuellen Kurs, bevor du dich entscheidest.
Was ist der Trick, um Geld zu wechseln?
Zahl in der Landeswährung, lehn Dynamic Currency Conversion ab, wenn ein Terminal sie anbietet, und vergleiche das Angebot mit dem aktuellen Interbankenkurs. „Keine Kommission“ bedeutet meist nur, dass die Kosten im Spread stecken, statt separat ausgewiesen zu werden.
Wie funktioniert ein Währungstausch?
Wenn du in einer Fremdwährung zahlst oder überweist, rechnet deine Bank oder dein Kartenanbieter den Betrag anhand eines Wechselkurses um. Dieser Kurs entspricht meist dem Interbankenkurs plus einer Marge, die der Anbieter aufschlägt. Die Gesamtkosten ergeben sich aus dieser Marge plus etwaigen zusätzlichen Gebühren.
bunq B.V. ist von der Niederländischen Zentralbank (De Nederlandsche Bank, DNB) lizenziert und wird von der AFM beaufsichtigt.
Inhaltsverzeichnis
Früher musstest du für eine Zahlung in ausländischer Währung erst den richtigen Schalter finden, einen größeren Betrag umtauschen und hoffen, dass sich der Kurs nicht änderte, bevor du alles ausgegeben hattest. Heute ist das meiste davon Geschichte. Du musst nur wissen, wie es funktioniert.
Währungsumtausch passiert jedes Mal, wenn du Geld über Grenzen hinweg ausgibst oder überweist. Wenn du verstehst, wie sich dein Kurs zusammensetzt und wo die eigentlichen Kosten entstehen, bist du auf Reisen oder beim Umzug ins Ausland klar im Vorteil.
Das musst du wissen.
Was ist Währungsumtausch?
Währungsumtausch bedeutet, Geld von einer Währung in eine andere umzutauschen. Das passiert jedes Mal, wenn du im Ausland bezahlst, an einem ausländischen Geldautomaten Bargeld abhebst oder Geld international überweist.
Banken und Wechselstuben halten dafür Geld in ausländischer Währung bereit. Du gibst deins, sie geben dir ihres – zu einem Kurs, der zeigt, wie viel die eine Währung im Verhältnis zur anderen wert ist. Spannend wird es dabei, wie dieser Kurs entsteht und was noch draufgeschlagen wird.
Wo kann ich Geld umtauschen?
Deine Optionen reichen vom Schalter am Flughafen bis zum Bezahlen mit dem Handy an der Kasse. Die Kostenunterschiede zwischen ihnen sind größer, als die meisten denken.
Wechselmethode | Typische Marge | Worauf du achten solltest |
Schalter am Flughafen / Wechselstube | 5–10 %+ | Hohe Bequemlichkeitsprämie; in den meisten Städten die schlechtesten Kurse |
Bankfiliale | 2–5 % | Margen schwanken stark; oft kommen noch Servicegebühren dazu |
Geldautomat im Ausland | 1–3 % (Kurs des Kartenanbieters) | Vorsicht bei Dynamic-Currency-Conversion-Angeboten |
bunq mit ZeroFX | Mastercard-Kurs + 0,5 % | Free: bis 1.000 €/Jahr, danach 3 % Gebühr. Core, Pro, Elite: unbegrenzt |
*Die angezeigten Wechselkurse sind Richtwerte und können vom tatsächlichen Kurs zum Zeitpunkt der Transaktion abweichen.
Anzeichen für einen schlechten Wechselkurs
Bevor du dein Geld umtauschst, lohnt sich ein Blick auf diese Warnsignale:
Der Kurs wird vorher nicht angezeigt. Jeder seriöse Anbieter zeigt den Kurs im Voraus. Wenn nicht, geh weiter.
„Keine Kommission“ steht im Vordergrund. Das bedeutet meist, dass die Kosten im Spread stecken. Vergleiche das Angebot mit dem Interbankenkurs (Mid-Market-Rate).
Du wirst gefragt, ob in deiner Heimatwährung abgerechnet werden soll. Das nennt sich Dynamic Currency Conversion (DCC). Lehn ab. Die Bank des Händlers legt den Kurs fest – und der ist fast nie gut für dich.
Gebühren tauchen erst am Ende auf. Zusätzliche Kosten, die erst nach der Kursangabe auftauchen, sind ein Warnsignal. Frag vorher nach dem Gesamtbetrag.
Der Trick, um beim Wechseln nicht zu viel zu zahlen
Die wichtigste Gewohnheit: zahl immer in der Landeswährung.
Wenn dich ein Kartenterminal im Ausland fragt, ob du in Euro oder in deiner Heimatwährung zahlen willst, wirkt die Heimatwährung sicherer. Tatsächlich ist sie die teurere Option. Bei DCC übernimmt die Bank des Händlers den Umtausch – und lässt sich das bezahlen.
An Wechselschaltern gilt das gleiche Prinzip. Der Unterschied zwischen dem angebotenen Kurs und dem Interbankenkurs ist das, was du zahlst – auch wenn es nirgends als Gebühr auftaucht. Die meisten Banken schlagen 1–3 % auf jede Auslandstransaktion auf. Für sich genommen nicht viel, aber bei einer zweiwöchigen Reise summiert sich das schnell.
Wie funktioniert ein Währungstausch?
Der Wechselkurs zeigt dir, wie viel eine Währung im Verhältnis zu einer Einheit einer anderen wert ist. Er ändert sich den ganzen Tag über – abhängig von Wirtschaftsdaten, Zinsen und globalen Entwicklungen. Der Kurs um 9 Uhr ist nicht der, den du um 17 Uhr bekommst.
Was du bei Google siehst, ist der Interbankenkurs (Mid-Market-Rate) – der Kurs, den sich Banken untereinander berechnen. Die meisten Anbieter legen beim Umtausch noch einen Spread drauf: den Unterschied zwischen An- und Verkaufskurs. Dieser Unterschied ist ihr Gewinn. Manche erheben zusätzlich noch eine Pauschalgebühr.
Deshalb ist es auch ein Glücksspiel, vor einer Reise einen großen Betrag auf einmal umzutauschen. Ändert sich der Kurs am nächsten Tag zu deinen Gunsten, hast du dir bereits den schlechteren gesichert. Zahlst du dagegen laufend mit einer Karte, die den aktuellen Mastercard-Kurs nutzt, entfällt diese Unsicherheit komplett. Wenn Bargeld Teil deiner Reiseplanung ist, erfährst du hier mehr darüber, wie Geldabhebungen im Ausland funktionieren.
Geld ohne Gebühren umtauschen mit ZeroFX
Wenn deine Bank den Währungsumtausch in Echtzeit übernimmt, musst du dir darüber keine Gedanken mehr machen. Kein Betrag im Voraus, kein Kurse-Beobachten in der Hoffnung, den richtigen Moment getroffen zu haben.
bunq nutzt den echten Mastercard-Wechselkurs, wenn du in einer anderen Währung bezahlst oder überweist – mit einem Aufschlag von 0,5 % für Kursschwankungen. Das ist alles. Kein versteckter Spread, keine überraschende Umtauschgebühr an der Kasse. bunq rechnet den Umtausch im Hintergrund ab, und in der App siehst du unter dem Reiter ZeroFX genau, wie viel du gespart hast. Mehr über ZeroFX erfahren
ZeroFX ist bei allen bunq-Abos standardmäßig aktiv. Mit bunq Free gilt das für bis zu 1.000 € Ausgaben in Fremdwährung pro Jahr. Darüber greift die reguläre Umtauschgebühr von 3 %. Bei bunq Core, Pro und Elite ist ZeroFX unbegrenzt.
Und Währungsumtausch ist nur ein Teil vom Reisen mit bunq. Brauchst du Bargeld direkt nach der Landung? bunq Pro und Elite beinhalten 6 kostenlose Geldabhebungen im Monat, weltweit. Willst du Geld gleich in einer anderen Währung halten? Mit bunq kannst du Konten in 20 Fremdwährungen eröffnen und Dollar, Pfund oder Euro getrennt halten – und umtauschen, wann der Kurs für dich passt.
Ohne Gebühren umtauschen mit ZeroFX
Häufig gestellte Fragen
Wo sollte man am besten Geld umtauschen?
Wechselschalter am Flughafen und in Touristengebieten bieten fast immer die schlechtesten Konditionen. Eine Karte, die den Mastercard-Kurs in der Landeswährung anwendet, ist in der Regel günstiger. Mit bunq und ZeroFX bekommst du diesen Kurs automatisch, sobald du im Ausland zahlst – mit nur 0,5 % Aufschlag für Kursschwankungen. Vergleiche an jedem Schalter das Angebot mit dem aktuellen Kurs, bevor du dich entscheidest.
Was ist der Trick, um Geld zu wechseln?
Zahl in der Landeswährung, lehn Dynamic Currency Conversion ab, wenn ein Terminal sie anbietet, und vergleiche das Angebot mit dem aktuellen Interbankenkurs. „Keine Kommission“ bedeutet meist nur, dass die Kosten im Spread stecken, statt separat ausgewiesen zu werden.
Wie funktioniert ein Währungstausch?
Wenn du in einer Fremdwährung zahlst oder überweist, rechnet deine Bank oder dein Kartenanbieter den Betrag anhand eines Wechselkurses um. Dieser Kurs entspricht meist dem Interbankenkurs plus einer Marge, die der Anbieter aufschlägt. Die Gesamtkosten ergeben sich aus dieser Marge plus etwaigen zusätzlichen Gebühren.
bunq B.V. ist von der Niederländischen Zentralbank (De Nederlandsche Bank, DNB) lizenziert und wird von der AFM beaufsichtigt.
Zum Weiterlesen
Entdecke weitere Tipps und Stories von bunq.
Zum Weiterlesen
Entdecke weitere Tipps und Stories von bunq.
Zum Weiterlesen
Entdecke weitere Tipps und Stories von bunq.
Bereit für einfacheres Banking?
Erfahre, worauf es beim Währungsumtausch ankommt und wie bunq internationale Transaktionen vereinfacht.
Bereit für einfacheres Banking?
Erfahre, worauf es beim Währungsumtausch ankommt und wie bunq internationale Transaktionen vereinfacht.
Bereit für einfacheres Banking?
Erfahre, worauf es beim Währungsumtausch ankommt und wie bunq internationale Transaktionen vereinfacht.


