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Sicheres Online-Banking: praktische Tipps

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Sicheres Online-Banking: praktische Tipps

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Sicheres Online-Banking: praktische Tipps

bunq

Inhaltsverzeichnis

Die meisten Betrugsversuche haben nichts damit zu tun, dass jemand deine Bank hackt. Sie verlassen sich darauf, dass alte, geleakte Passwörter in verschiedenen Banking-Apps ausprobiert werden oder darauf, dass Leute auf einen Link klicken, auf den sie lieber nicht geklickt hätten. Zwei-Faktor-Authentifizierung stoppt das meiste davon. Der Rest sind ein paar kleine Gewohnheiten.


Sichere deinen Login ab

Nutze ein starkes, einzigartiges Passwort

Wenn du ein Passwort mehrfach verwendest und eine dieser anderen Seiten gehackt wird, ist dieses Passwort draußen und kann auch für dein Bankkonto ausprobiert werden. Gib bunq ein eigenes Passwort und nutze einen Passwortmanager, wenn das Merken das Problem ist.

Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)

Zwei-Faktor-Authentifizierung fragt nach etwas, das du weißt, wie dein Passwort, und etwas, das du hast, wie dein Handy. Selbst wenn dein Passwort irgendwo geleakt wird, reicht es allein nicht, um in dein Konto zu kommen.

Du kannst Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten, direkt in deinen Sicherheitseinstellungen. Das dauert zwei Minuten und macht es für alle, die auf dein Konto wollen, deutlich schwieriger.

Stell ein, dass sich deine App automatisch sperrt

Standardmäßig loggt dich bunq nach 5 Minuten ohne Aktivität aus. Wenn dein Handy in dieser Zeit entsperrt herumliegt, ist das trotzdem ein Fenster. Du kannst den Timer in den Sicherheitseinstellungen auf 0 Sekunden setzen, damit sich die App sofort sperrt, sobald du sie nicht mehr nutzt.


Bestimme, was deine Karte darf

Lege ein Zahlungslimit fest

Mit Zahlungslimits kannst du festlegen, wie viel ohne PIN ausgegeben werden darf – von 1 € bis 1.000 €. Halte diesen Betrag niedrig, dann braucht jede größere Zahlung deine Bestätigung. So kann eine verlorene oder gestohlene Karte nur wenig ausrichten, bevor sie auffällt und blockiert wird.

Nutze eine digitale Kreditkarte für unbekannte Websites

Wenn eine Seite, bei der du etwas gekauft hast, gehackt wird, sind die Kartendaten, die dort gespeichert waren, ebenfalls kompromittiert. Eine digitale Kreditkarte umgeht das: Sie ist eine eigene Kartennummer für eine einzelne Transaktion, die du direkt danach wieder ausschalten kannst. Deine eigentliche Karte kommt nie mit der Website in Kontakt. bunq Pro- und Elite-Nutzer:innen können bis zu 25 davon gleichzeitig aktiv haben.

Blockiere deine Karte sofort, wenn dir etwas komisch vorkommt

Wenn deine Karte fehlt oder du eine Transaktion siehst, die nicht von dir ist, friere sie ein oder blockiere sie direkt in der App. Kein Anruf, keine Warteschleife.


Geh vorsichtig mit Netzwerken und Geräten um

Vermeide öffentliches WLAN fürs Banking

Jede andere Person im selben offenen Netzwerk kann potenziell sehen, was du dort machst. Heb dein Banking dir lieber für deine mobile Datenverbindung auf – statt für das WLAN im Flughafen oder im Café.

Nutze nur die offizielle App

Es gibt gefälschte Versionen von Banking-Apps, die sehr überzeugend aussehen. Bleib beim App Store oder Google Play. Und wenn du dir einmal nicht sicher bist, ob die App auf deinem Handy echt ist, lösch sie und lade sie von dort erneut herunter.

Halte dein Gerät aktuell

Updates enthalten meistens Fixes für Sicherheitslücken, die schon öffentlich bekannt sind. Je länger du sie hinauszögerst, desto länger bleiben diese Lücken genau auf deinem Handy offen.


Wisse, worauf du achten musst

Check deine Push-Benachrichtigungen

bunq schickt dir für jede Transaktion eine Echtzeitbenachrichtigung. So merkst du in der Regel innerhalb von Sekunden, wenn etwas nicht stimmt – und nicht erst am Monatsende. Wenn eine Zahlung nicht richtig aussieht, ändere deinen Sicherheitscode und friere die Karte direkt in der App ein.

Erkenne Phishing, bevor es dich erreicht

Jede Nachricht, die dich dazu auffordert, auf einen Link zu klicken, etwas ganz dringend zu bestätigen oder eine Nummer zurückzurufen, sollte ein Warnsignal sein. bunq meldet sich ausschließlich über den In-App-Chat, niemals per Telefon, niemals per E-Mail. Das heißt: Du kannst dir immer sicher sein, dass du mit bunq sprichst, weil du selbst den Kontakt aufgenommen hast. Wenn sich jemand bei dir meldet und behauptet, von bunq zu sein, sind wir das nicht. Typische Phishing-Nachrichten arbeiten oft mit denselben Tricks – wenn du ein paar davon gesehen hast, werden die restlichen leichter zu erkennen.


Was bunq automatisch übernimmt

bunq Nutzer:innen sind 95 % weniger gefährdet, Opfer von Betrug zu werden, als Kund:innen des globalen Branchen-Benchmarks, und das liegt größtenteils an dem, was ohnehin im Hintergrund läuft.

Safety Shield erkennt ungewöhnliche Aktivitäten und schützt dein Konto, während sie überprüft werden. Namensabweichungs-Warnungen melden sich, wenn der Name der Kontoinhaber:in nicht mit der IBAN übereinstimmt – bevor die Zahlung ausgeführt wird.

Die Sicherheitsübersicht erklärt im Detail alles, was auf deinem Konto im Hintergrund läuft.


Wenn doch etwas schiefgeht

Ändere deinen Sicherheitscode sofort in der App. Damit werden alle aktiven Sitzungen auf einmal beendet. Friere deine Karte ein und melde bunq, was passiert ist. Je schneller du reagierst, desto mehr Optionen gibt es.

Wenn du lieber mit jemandem sprechen möchtest, ist Finn genau in dem Moment für dich da, in dem du ihn brauchst – jederzeit, ohne Wartezeit und ohne Warteschleifenmusik. 84 % der Fragen werden direkt beantwortet. Bei allem, was komplexer ist, verbindet dich Finn direkt mit einem Guide, der den Kontext kennt und die Zeit hat, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich einen Menschen braucht. Neun von zehn Fällen werden schon beim ersten Kontakt gelöst, und vom Moment, in dem du dich meldest, bis zu dem, in dem alles geklärt ist, beträgt die durchschnittliche Dauer 4,5 Stunden.


Die Gewohnheiten in diesem Guide lassen sich in wenigen Minuten einrichten. Sobald sie sitzen, kommt ein geleaktes Passwort nicht an 2FA vorbei, eine gestohlene Karte kann nur begrenzt Schaden anrichten und auf eine Phishing-E-Mail hereinzufallen wird deutlich unwahrscheinlicher. Sicheres online Banking ist dann nichts mehr, worüber du ständig nachdenken musst.

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Die meisten Betrugsversuche haben nichts damit zu tun, dass jemand deine Bank hackt. Sie verlassen sich darauf, dass alte, geleakte Passwörter in verschiedenen Banking-Apps ausprobiert werden oder darauf, dass Leute auf einen Link klicken, auf den sie lieber nicht geklickt hätten. Zwei-Faktor-Authentifizierung stoppt das meiste davon. Der Rest sind ein paar kleine Gewohnheiten.


Sichere deinen Login ab

Nutze ein starkes, einzigartiges Passwort

Wenn du ein Passwort mehrfach verwendest und eine dieser anderen Seiten gehackt wird, ist dieses Passwort draußen und kann auch für dein Bankkonto ausprobiert werden. Gib bunq ein eigenes Passwort und nutze einen Passwortmanager, wenn das Merken das Problem ist.

Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)

Zwei-Faktor-Authentifizierung fragt nach etwas, das du weißt, wie dein Passwort, und etwas, das du hast, wie dein Handy. Selbst wenn dein Passwort irgendwo geleakt wird, reicht es allein nicht, um in dein Konto zu kommen.

Du kannst Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten, direkt in deinen Sicherheitseinstellungen. Das dauert zwei Minuten und macht es für alle, die auf dein Konto wollen, deutlich schwieriger.

Stell ein, dass sich deine App automatisch sperrt

Standardmäßig loggt dich bunq nach 5 Minuten ohne Aktivität aus. Wenn dein Handy in dieser Zeit entsperrt herumliegt, ist das trotzdem ein Fenster. Du kannst den Timer in den Sicherheitseinstellungen auf 0 Sekunden setzen, damit sich die App sofort sperrt, sobald du sie nicht mehr nutzt.


Bestimme, was deine Karte darf

Lege ein Zahlungslimit fest

Mit Zahlungslimits kannst du festlegen, wie viel ohne PIN ausgegeben werden darf – von 1 € bis 1.000 €. Halte diesen Betrag niedrig, dann braucht jede größere Zahlung deine Bestätigung. So kann eine verlorene oder gestohlene Karte nur wenig ausrichten, bevor sie auffällt und blockiert wird.

Nutze eine digitale Kreditkarte für unbekannte Websites

Wenn eine Seite, bei der du etwas gekauft hast, gehackt wird, sind die Kartendaten, die dort gespeichert waren, ebenfalls kompromittiert. Eine digitale Kreditkarte umgeht das: Sie ist eine eigene Kartennummer für eine einzelne Transaktion, die du direkt danach wieder ausschalten kannst. Deine eigentliche Karte kommt nie mit der Website in Kontakt. bunq Pro- und Elite-Nutzer:innen können bis zu 25 davon gleichzeitig aktiv haben.

Blockiere deine Karte sofort, wenn dir etwas komisch vorkommt

Wenn deine Karte fehlt oder du eine Transaktion siehst, die nicht von dir ist, friere sie ein oder blockiere sie direkt in der App. Kein Anruf, keine Warteschleife.


Geh vorsichtig mit Netzwerken und Geräten um

Vermeide öffentliches WLAN fürs Banking

Jede andere Person im selben offenen Netzwerk kann potenziell sehen, was du dort machst. Heb dein Banking dir lieber für deine mobile Datenverbindung auf – statt für das WLAN im Flughafen oder im Café.

Nutze nur die offizielle App

Es gibt gefälschte Versionen von Banking-Apps, die sehr überzeugend aussehen. Bleib beim App Store oder Google Play. Und wenn du dir einmal nicht sicher bist, ob die App auf deinem Handy echt ist, lösch sie und lade sie von dort erneut herunter.

Halte dein Gerät aktuell

Updates enthalten meistens Fixes für Sicherheitslücken, die schon öffentlich bekannt sind. Je länger du sie hinauszögerst, desto länger bleiben diese Lücken genau auf deinem Handy offen.


Wisse, worauf du achten musst

Check deine Push-Benachrichtigungen

bunq schickt dir für jede Transaktion eine Echtzeitbenachrichtigung. So merkst du in der Regel innerhalb von Sekunden, wenn etwas nicht stimmt – und nicht erst am Monatsende. Wenn eine Zahlung nicht richtig aussieht, ändere deinen Sicherheitscode und friere die Karte direkt in der App ein.

Erkenne Phishing, bevor es dich erreicht

Jede Nachricht, die dich dazu auffordert, auf einen Link zu klicken, etwas ganz dringend zu bestätigen oder eine Nummer zurückzurufen, sollte ein Warnsignal sein. bunq meldet sich ausschließlich über den In-App-Chat, niemals per Telefon, niemals per E-Mail. Das heißt: Du kannst dir immer sicher sein, dass du mit bunq sprichst, weil du selbst den Kontakt aufgenommen hast. Wenn sich jemand bei dir meldet und behauptet, von bunq zu sein, sind wir das nicht. Typische Phishing-Nachrichten arbeiten oft mit denselben Tricks – wenn du ein paar davon gesehen hast, werden die restlichen leichter zu erkennen.


Was bunq automatisch übernimmt

bunq Nutzer:innen sind 95 % weniger gefährdet, Opfer von Betrug zu werden, als Kund:innen des globalen Branchen-Benchmarks, und das liegt größtenteils an dem, was ohnehin im Hintergrund läuft.

Safety Shield erkennt ungewöhnliche Aktivitäten und schützt dein Konto, während sie überprüft werden. Namensabweichungs-Warnungen melden sich, wenn der Name der Kontoinhaber:in nicht mit der IBAN übereinstimmt – bevor die Zahlung ausgeführt wird.

Die Sicherheitsübersicht erklärt im Detail alles, was auf deinem Konto im Hintergrund läuft.


Wenn doch etwas schiefgeht

Ändere deinen Sicherheitscode sofort in der App. Damit werden alle aktiven Sitzungen auf einmal beendet. Friere deine Karte ein und melde bunq, was passiert ist. Je schneller du reagierst, desto mehr Optionen gibt es.

Wenn du lieber mit jemandem sprechen möchtest, ist Finn genau in dem Moment für dich da, in dem du ihn brauchst – jederzeit, ohne Wartezeit und ohne Warteschleifenmusik. 84 % der Fragen werden direkt beantwortet. Bei allem, was komplexer ist, verbindet dich Finn direkt mit einem Guide, der den Kontext kennt und die Zeit hat, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich einen Menschen braucht. Neun von zehn Fällen werden schon beim ersten Kontakt gelöst, und vom Moment, in dem du dich meldest, bis zu dem, in dem alles geklärt ist, beträgt die durchschnittliche Dauer 4,5 Stunden.


Die Gewohnheiten in diesem Guide lassen sich in wenigen Minuten einrichten. Sobald sie sitzen, kommt ein geleaktes Passwort nicht an 2FA vorbei, eine gestohlene Karte kann nur begrenzt Schaden anrichten und auf eine Phishing-E-Mail hereinzufallen wird deutlich unwahrscheinlicher. Sicheres online Banking ist dann nichts mehr, worüber du ständig nachdenken musst.

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Die meisten Betrugsversuche haben nichts damit zu tun, dass jemand deine Bank hackt. Sie verlassen sich darauf, dass alte, geleakte Passwörter in verschiedenen Banking-Apps ausprobiert werden oder darauf, dass Leute auf einen Link klicken, auf den sie lieber nicht geklickt hätten. Zwei-Faktor-Authentifizierung stoppt das meiste davon. Der Rest sind ein paar kleine Gewohnheiten.


Sichere deinen Login ab

Nutze ein starkes, einzigartiges Passwort

Wenn du ein Passwort mehrfach verwendest und eine dieser anderen Seiten gehackt wird, ist dieses Passwort draußen und kann auch für dein Bankkonto ausprobiert werden. Gib bunq ein eigenes Passwort und nutze einen Passwortmanager, wenn das Merken das Problem ist.

Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)

Zwei-Faktor-Authentifizierung fragt nach etwas, das du weißt, wie dein Passwort, und etwas, das du hast, wie dein Handy. Selbst wenn dein Passwort irgendwo geleakt wird, reicht es allein nicht, um in dein Konto zu kommen.

Du kannst Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten, direkt in deinen Sicherheitseinstellungen. Das dauert zwei Minuten und macht es für alle, die auf dein Konto wollen, deutlich schwieriger.

Stell ein, dass sich deine App automatisch sperrt

Standardmäßig loggt dich bunq nach 5 Minuten ohne Aktivität aus. Wenn dein Handy in dieser Zeit entsperrt herumliegt, ist das trotzdem ein Fenster. Du kannst den Timer in den Sicherheitseinstellungen auf 0 Sekunden setzen, damit sich die App sofort sperrt, sobald du sie nicht mehr nutzt.


Bestimme, was deine Karte darf

Lege ein Zahlungslimit fest

Mit Zahlungslimits kannst du festlegen, wie viel ohne PIN ausgegeben werden darf – von 1 € bis 1.000 €. Halte diesen Betrag niedrig, dann braucht jede größere Zahlung deine Bestätigung. So kann eine verlorene oder gestohlene Karte nur wenig ausrichten, bevor sie auffällt und blockiert wird.

Nutze eine digitale Kreditkarte für unbekannte Websites

Wenn eine Seite, bei der du etwas gekauft hast, gehackt wird, sind die Kartendaten, die dort gespeichert waren, ebenfalls kompromittiert. Eine digitale Kreditkarte umgeht das: Sie ist eine eigene Kartennummer für eine einzelne Transaktion, die du direkt danach wieder ausschalten kannst. Deine eigentliche Karte kommt nie mit der Website in Kontakt. bunq Pro- und Elite-Nutzer:innen können bis zu 25 davon gleichzeitig aktiv haben.

Blockiere deine Karte sofort, wenn dir etwas komisch vorkommt

Wenn deine Karte fehlt oder du eine Transaktion siehst, die nicht von dir ist, friere sie ein oder blockiere sie direkt in der App. Kein Anruf, keine Warteschleife.


Geh vorsichtig mit Netzwerken und Geräten um

Vermeide öffentliches WLAN fürs Banking

Jede andere Person im selben offenen Netzwerk kann potenziell sehen, was du dort machst. Heb dein Banking dir lieber für deine mobile Datenverbindung auf – statt für das WLAN im Flughafen oder im Café.

Nutze nur die offizielle App

Es gibt gefälschte Versionen von Banking-Apps, die sehr überzeugend aussehen. Bleib beim App Store oder Google Play. Und wenn du dir einmal nicht sicher bist, ob die App auf deinem Handy echt ist, lösch sie und lade sie von dort erneut herunter.

Halte dein Gerät aktuell

Updates enthalten meistens Fixes für Sicherheitslücken, die schon öffentlich bekannt sind. Je länger du sie hinauszögerst, desto länger bleiben diese Lücken genau auf deinem Handy offen.


Wisse, worauf du achten musst

Check deine Push-Benachrichtigungen

bunq schickt dir für jede Transaktion eine Echtzeitbenachrichtigung. So merkst du in der Regel innerhalb von Sekunden, wenn etwas nicht stimmt – und nicht erst am Monatsende. Wenn eine Zahlung nicht richtig aussieht, ändere deinen Sicherheitscode und friere die Karte direkt in der App ein.

Erkenne Phishing, bevor es dich erreicht

Jede Nachricht, die dich dazu auffordert, auf einen Link zu klicken, etwas ganz dringend zu bestätigen oder eine Nummer zurückzurufen, sollte ein Warnsignal sein. bunq meldet sich ausschließlich über den In-App-Chat, niemals per Telefon, niemals per E-Mail. Das heißt: Du kannst dir immer sicher sein, dass du mit bunq sprichst, weil du selbst den Kontakt aufgenommen hast. Wenn sich jemand bei dir meldet und behauptet, von bunq zu sein, sind wir das nicht. Typische Phishing-Nachrichten arbeiten oft mit denselben Tricks – wenn du ein paar davon gesehen hast, werden die restlichen leichter zu erkennen.


Was bunq automatisch übernimmt

bunq Nutzer:innen sind 95 % weniger gefährdet, Opfer von Betrug zu werden, als Kund:innen des globalen Branchen-Benchmarks, und das liegt größtenteils an dem, was ohnehin im Hintergrund läuft.

Safety Shield erkennt ungewöhnliche Aktivitäten und schützt dein Konto, während sie überprüft werden. Namensabweichungs-Warnungen melden sich, wenn der Name der Kontoinhaber:in nicht mit der IBAN übereinstimmt – bevor die Zahlung ausgeführt wird.

Die Sicherheitsübersicht erklärt im Detail alles, was auf deinem Konto im Hintergrund läuft.


Wenn doch etwas schiefgeht

Ändere deinen Sicherheitscode sofort in der App. Damit werden alle aktiven Sitzungen auf einmal beendet. Friere deine Karte ein und melde bunq, was passiert ist. Je schneller du reagierst, desto mehr Optionen gibt es.

Wenn du lieber mit jemandem sprechen möchtest, ist Finn genau in dem Moment für dich da, in dem du ihn brauchst – jederzeit, ohne Wartezeit und ohne Warteschleifenmusik. 84 % der Fragen werden direkt beantwortet. Bei allem, was komplexer ist, verbindet dich Finn direkt mit einem Guide, der den Kontext kennt und die Zeit hat, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich einen Menschen braucht. Neun von zehn Fällen werden schon beim ersten Kontakt gelöst, und vom Moment, in dem du dich meldest, bis zu dem, in dem alles geklärt ist, beträgt die durchschnittliche Dauer 4,5 Stunden.


Die Gewohnheiten in diesem Guide lassen sich in wenigen Minuten einrichten. Sobald sie sitzen, kommt ein geleaktes Passwort nicht an 2FA vorbei, eine gestohlene Karte kann nur begrenzt Schaden anrichten und auf eine Phishing-E-Mail hereinzufallen wird deutlich unwahrscheinlicher. Sicheres online Banking ist dann nichts mehr, worüber du ständig nachdenken musst.

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