Umzug von den USA nach Irland: Visa, Geld und Banking für Expats
Alles für US-Expats, die nach Irland ziehen: Visa, Lebenshaltungskosten, Steuern, Gesundheit und ein irisches Bankkonto schon vor der Ankunft.



Im Ausland zu leben, ist heute nicht mehr nur ein Traum. Immer mehr Menschen tun es tatsächlich, und für viele funktioniert es.
Remote Work macht es leichter, den eigenen Job mitzunehmen. Internationale Beziehungen bringen Menschen über Grenzen hinweg zusammen. Andere ziehen um, weil sie besseres Wetter, niedrigere Lebenshaltungskosten oder die Chance suchen, eine andere Kultur zu erleben. Was auch immer der Grund ist: Ein Leben in der Welt ist immer weniger ein Sprung ins Ungewisse und immer mehr eine bewusste Entscheidung für einen Lebensstil.
Für den bunq Global Living Report 2026 haben wir 7.100 Menschen mit internationalem Lebensstil in Kanada, Frankreich, Deutschland, Irland, den Niederlanden, Spanien, dem Vereinigten Königreich und den USA befragt.
Die Ergebnisse sind eindeutig: Das Leben im Ausland hilft Menschen, sich glücklicher, finanziell sicherer und bei ihrer Work-Life-Balance selbstbestimmter zu fühlen. Natürlich gibt es weiterhin Herausforderungen. Ein Umzug in ein anderes Land bringt Bürokratie, überraschende Kosten und Momente des Heimwehs mit sich. Insgesamt ist es aber eine positive Geschichte.
61 % der Befragten sagen, dass sie glücklicher sind, seit sie einen globalen Lebensstil führen. Und im Gesamtbild ist das Ergebnis noch deutlicher: 93 % sagen, dass ihr Glücksempfinden entweder gestiegen oder gleich geblieben ist.
Das ist ein starkes Ergebnis, vor allem wenn man bedenkt, wie viel Veränderung ein Umzug ins Ausland mit sich bringt. Neue Systeme, neue Routinen, neue Sprachen, neue soziale Kreise. Trotz all dem sagen die meisten, dass ihr Leben entweder besser geworden oder stabil geblieben ist.
Ein großer Teil davon scheint mit den Gründen zusammenzuhängen, aus denen sich Menschen überhaupt für diesen Lebensstil entscheiden. Die wichtigste Motivation war, andere Kulturen zu erleben, genannt von 47 % der Befragten. Danach folgten besseres Wetter oder Klima mit 39 % und niedrigere Lebenshaltungskosten mit 29 %.
Eines der ermutigendsten Ergebnisse ist, dass ein Umzug ins Ausland nicht heißen muss, die Karriere auf Eis zu legen.
53 % der Befragten sagen, dass sich ihre Work-Life-Balance verbessert hat, seit sie international leben. Weitere 40 % sagen, sie sei gleich geblieben. Damit haben 93 % ihre Work-Life-Balance seit Beginn ihres globalen Lebensstils entweder verbessert oder gehalten.
Dazu trägt bei, dass viele nicht bei null anfangen. 44 % haben ihren bisherigen Job nach dem Umzug ins Ausland behalten, während 26 % eine neue Stelle gefunden haben, die zu ihrem internationalen Lebensstil passt.
Das sagt viel darüber aus, wie sich Arbeit verändert. Ein globaler Lebensstil ist nicht mehr nur etwas für Menschen, die eine Auszeit nehmen, vom Strand aus freiberuflich arbeiten oder ihre Karriere komplett neu ausrichten. Immer öfter behalten Menschen ihren Job und ändern alles drumherum.
Darin steckt auch Wachstum. 32 % sagen, dass ihnen das Leben im Ausland geholfen hat, ihr berufliches Netzwerk auszubauen. Neue Länder bringen neue Kontakte, neue Branchen und neue Sichtweisen auf die Arbeit.
Auch beim Geld wirkt sich das globale Leben positiv aus. 56 % der Befragten sagen, dass sie sich finanziell sicherer fühlen, seit sie international leben. Weitere 24 % sagen, dass ihre finanzielle Sicherheit gleich geblieben ist. Damit fühlen sich 80 % finanziell mindestens so sicher wie vorher, wenn nicht sogar besser gestellt.
Diese finanzielle Zuversicht zeigt sich im Alltag. Die Befragten sagen, dass ihnen das internationale Leben ermöglicht hat, ihr soziales Netzwerk auszubauen, besser zu wohnen, öfter essen zu gehen, mehr Zeit mit Hobbys zu verbringen, ihre Familie finanziell zu unterstützen und ihre Ersparnisse zu vergrößern.
Mit anderen Worten: Es geht nicht nur darum, auf dem Papier mehr Geld zu haben. Es geht darum, was dieses Geld möglich macht.
Überraschungen gibt es trotzdem. 79 % der Befragten sagen, dass sie beim Reisen, Umziehen oder Leben im Ausland unerwartete Kosten hatten. Am häufigsten waren das lokale Steuern, medizinische Ausgaben, Bankgebühren, Wohnkosten, Roaming-Gebühren für mobile Daten sowie Visagebühren oder Bußgelder.
Doch diese Stolpersteine ändern nichts am Gesamtbild. Für die meisten Menschen hat das globale Leben ihre finanzielle Sicherheit entweder verbessert oder ihnen geholfen, sie zu halten.
International zu leben, verändert mehr als deine Adresse. Es verändert deine Perspektive.
43 % der Befragten sagen, dass sich ihre Werte durch die Kulturen verändert haben, in denen sie gelebt oder gearbeitet haben. Das ist eines der spannendsten Ergebnisse des Reports, weil es um etwas Größeres geht als um die Vorzüge eines Lebensstils.
Wenn du an einem neuen Ort lebst, fallen dir Dinge auf, die du früher für selbstverständlich gehalten hast. Wie Menschen arbeiten. Wie sie ihre Zeit verbringen. Wie sie essen, Kontakte pflegen, sich erholen, planen, sparen und feiern. Mit der Zeit können diese Unterschiede verändern, was dir wichtig ist.
Das globale Leben hat auch eine starke soziale Seite. 51 % sagen, dass sich das Arbeiten oder Leben im Ausland positiv auf ihre Freundschaften ausgewirkt hat, und 39 % sagen, dass es ihnen geholfen hat, ihr soziales Netzwerk auszubauen.
Genau dieser Teil wird oft übersehen. Von außen klingt ein Umzug ins Ausland vielleicht einsam, doch viele Menschen bauen sich dadurch größere, internationalere Gemeinschaften auf.
Natürlich vermissen die Menschen trotzdem ihre Heimat. In allen befragten Ländern standen Familie und Freund:innen ganz oben auf der Liste dessen, was am meisten fehlt.
Danach wurden die Antworten konkreter. Menschen aus dem Vereinigten Königreich vermissten britischen Humor und den NHS. Irische Befragte vermissten irisches Essen und Trinken und den Craic. Niederländische Befragte vermissten niederländisches Essen und Trinken und die niederländische Kultur. Französische und spanische Befragte nannten Essen, Trinken und Humor. Deutsche Befragte nannten deutsches Essen und Trinken sowie das Gesundheitssystem.
Eine schöne Erinnerung daran, dass Zuhause nicht nur ein Ort ist. Es sind die Witze, das Essen, die Gewohnheiten, die Services, die Menschen und die kleinen kulturellen Details, die das Leben vertraut machen.
Doch Heimweh heißt nicht, dass sich ein Leben in der Welt nicht lohnt. In vielerlei Hinsicht zeigt es, wie internationales Leben die eigene Vorstellung von Zuhause erweitert. Du kannst den Ort vermissen, von dem du kommst, und trotzdem den Ort lieben, an dem du bist. Du kannst dich mit mehr als einem Ort verbunden fühlen. Du kannst dir ein Leben aufbauen, das von jedem Land ein Stück mitnimmt.
Die häufigsten Herausforderungen der Befragten sind Sprachbarrieren mit 41 %, Zeitzonen mit 33 % und die Gesundheitsversorgung mit 27 %.
Diese Herausforderungen sind real, aber es sind auch genau die, mit denen man umzugehen lernt. Eine neue Sprache wirkt weniger einschüchternd. Zeitzonen werden Teil der Routine. Gesundheitssysteme werden einfacher, sobald du verstehst, wie sie funktionieren.
Diese Lernkurve gehört zum internationalen Leben. Sie kann frustrierend sein, stärkt aber auch das Selbstvertrauen. Jedes ausgefüllte Formular, jeder gebuchte Termin, jede gelernte Redewendung und jedes neue System, das du durchschaut hast, macht den nächsten Schritt leichter.
Der bunq Global Living Report 2026 zeigt, dass ein internationales Leben Menschen hilft, sich ein Leben aufzubauen, das offener, ausgeglichener und erfüllender ist.
93 % sagen, dass ihr Glücksempfinden entweder gestiegen oder gleich geblieben ist. 93 % sagen dasselbe über ihre Work-Life-Balance. Und 80 % finden, dass ihre finanzielle Sicherheit entweder gestiegen oder stabil geblieben ist.
Es gibt Herausforderungen, von Sprachbarrieren und Zeitzonen bis zu Gesundheitsversorgung und überraschenden Kosten. Doch für die meisten Befragten macht das globale Leben das Leben nicht schwerer. Es hilft ihnen, sich ein Leben aufzubauen, das sich glücklicher, ausgeglichener und sicherer anfühlt.
Lies den vollständigen bunq Global Living Report 2026 und erfahre, wie das globale Leben Glück, Finanzen, Arbeit und Wohlbefinden verändert.

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Im Ausland zu leben, ist heute nicht mehr nur ein Traum. Immer mehr Menschen tun es tatsächlich, und für viele funktioniert es.
Remote Work macht es leichter, den eigenen Job mitzunehmen. Internationale Beziehungen bringen Menschen über Grenzen hinweg zusammen. Andere ziehen um, weil sie besseres Wetter, niedrigere Lebenshaltungskosten oder die Chance suchen, eine andere Kultur zu erleben. Was auch immer der Grund ist: Ein Leben in der Welt ist immer weniger ein Sprung ins Ungewisse und immer mehr eine bewusste Entscheidung für einen Lebensstil.
Für den bunq Global Living Report 2026 haben wir 7.100 Menschen mit internationalem Lebensstil in Kanada, Frankreich, Deutschland, Irland, den Niederlanden, Spanien, dem Vereinigten Königreich und den USA befragt.
Die Ergebnisse sind eindeutig: Das Leben im Ausland hilft Menschen, sich glücklicher, finanziell sicherer und bei ihrer Work-Life-Balance selbstbestimmter zu fühlen. Natürlich gibt es weiterhin Herausforderungen. Ein Umzug in ein anderes Land bringt Bürokratie, überraschende Kosten und Momente des Heimwehs mit sich. Insgesamt ist es aber eine positive Geschichte.
61 % der Befragten sagen, dass sie glücklicher sind, seit sie einen globalen Lebensstil führen. Und im Gesamtbild ist das Ergebnis noch deutlicher: 93 % sagen, dass ihr Glücksempfinden entweder gestiegen oder gleich geblieben ist.
Das ist ein starkes Ergebnis, vor allem wenn man bedenkt, wie viel Veränderung ein Umzug ins Ausland mit sich bringt. Neue Systeme, neue Routinen, neue Sprachen, neue soziale Kreise. Trotz all dem sagen die meisten, dass ihr Leben entweder besser geworden oder stabil geblieben ist.
Ein großer Teil davon scheint mit den Gründen zusammenzuhängen, aus denen sich Menschen überhaupt für diesen Lebensstil entscheiden. Die wichtigste Motivation war, andere Kulturen zu erleben, genannt von 47 % der Befragten. Danach folgten besseres Wetter oder Klima mit 39 % und niedrigere Lebenshaltungskosten mit 29 %.
Eines der ermutigendsten Ergebnisse ist, dass ein Umzug ins Ausland nicht heißen muss, die Karriere auf Eis zu legen.
53 % der Befragten sagen, dass sich ihre Work-Life-Balance verbessert hat, seit sie international leben. Weitere 40 % sagen, sie sei gleich geblieben. Damit haben 93 % ihre Work-Life-Balance seit Beginn ihres globalen Lebensstils entweder verbessert oder gehalten.
Dazu trägt bei, dass viele nicht bei null anfangen. 44 % haben ihren bisherigen Job nach dem Umzug ins Ausland behalten, während 26 % eine neue Stelle gefunden haben, die zu ihrem internationalen Lebensstil passt.
Das sagt viel darüber aus, wie sich Arbeit verändert. Ein globaler Lebensstil ist nicht mehr nur etwas für Menschen, die eine Auszeit nehmen, vom Strand aus freiberuflich arbeiten oder ihre Karriere komplett neu ausrichten. Immer öfter behalten Menschen ihren Job und ändern alles drumherum.
Darin steckt auch Wachstum. 32 % sagen, dass ihnen das Leben im Ausland geholfen hat, ihr berufliches Netzwerk auszubauen. Neue Länder bringen neue Kontakte, neue Branchen und neue Sichtweisen auf die Arbeit.
Auch beim Geld wirkt sich das globale Leben positiv aus. 56 % der Befragten sagen, dass sie sich finanziell sicherer fühlen, seit sie international leben. Weitere 24 % sagen, dass ihre finanzielle Sicherheit gleich geblieben ist. Damit fühlen sich 80 % finanziell mindestens so sicher wie vorher, wenn nicht sogar besser gestellt.
Diese finanzielle Zuversicht zeigt sich im Alltag. Die Befragten sagen, dass ihnen das internationale Leben ermöglicht hat, ihr soziales Netzwerk auszubauen, besser zu wohnen, öfter essen zu gehen, mehr Zeit mit Hobbys zu verbringen, ihre Familie finanziell zu unterstützen und ihre Ersparnisse zu vergrößern.
Mit anderen Worten: Es geht nicht nur darum, auf dem Papier mehr Geld zu haben. Es geht darum, was dieses Geld möglich macht.
Überraschungen gibt es trotzdem. 79 % der Befragten sagen, dass sie beim Reisen, Umziehen oder Leben im Ausland unerwartete Kosten hatten. Am häufigsten waren das lokale Steuern, medizinische Ausgaben, Bankgebühren, Wohnkosten, Roaming-Gebühren für mobile Daten sowie Visagebühren oder Bußgelder.
Doch diese Stolpersteine ändern nichts am Gesamtbild. Für die meisten Menschen hat das globale Leben ihre finanzielle Sicherheit entweder verbessert oder ihnen geholfen, sie zu halten.
International zu leben, verändert mehr als deine Adresse. Es verändert deine Perspektive.
43 % der Befragten sagen, dass sich ihre Werte durch die Kulturen verändert haben, in denen sie gelebt oder gearbeitet haben. Das ist eines der spannendsten Ergebnisse des Reports, weil es um etwas Größeres geht als um die Vorzüge eines Lebensstils.
Wenn du an einem neuen Ort lebst, fallen dir Dinge auf, die du früher für selbstverständlich gehalten hast. Wie Menschen arbeiten. Wie sie ihre Zeit verbringen. Wie sie essen, Kontakte pflegen, sich erholen, planen, sparen und feiern. Mit der Zeit können diese Unterschiede verändern, was dir wichtig ist.
Das globale Leben hat auch eine starke soziale Seite. 51 % sagen, dass sich das Arbeiten oder Leben im Ausland positiv auf ihre Freundschaften ausgewirkt hat, und 39 % sagen, dass es ihnen geholfen hat, ihr soziales Netzwerk auszubauen.
Genau dieser Teil wird oft übersehen. Von außen klingt ein Umzug ins Ausland vielleicht einsam, doch viele Menschen bauen sich dadurch größere, internationalere Gemeinschaften auf.
Natürlich vermissen die Menschen trotzdem ihre Heimat. In allen befragten Ländern standen Familie und Freund:innen ganz oben auf der Liste dessen, was am meisten fehlt.
Danach wurden die Antworten konkreter. Menschen aus dem Vereinigten Königreich vermissten britischen Humor und den NHS. Irische Befragte vermissten irisches Essen und Trinken und den Craic. Niederländische Befragte vermissten niederländisches Essen und Trinken und die niederländische Kultur. Französische und spanische Befragte nannten Essen, Trinken und Humor. Deutsche Befragte nannten deutsches Essen und Trinken sowie das Gesundheitssystem.
Eine schöne Erinnerung daran, dass Zuhause nicht nur ein Ort ist. Es sind die Witze, das Essen, die Gewohnheiten, die Services, die Menschen und die kleinen kulturellen Details, die das Leben vertraut machen.
Doch Heimweh heißt nicht, dass sich ein Leben in der Welt nicht lohnt. In vielerlei Hinsicht zeigt es, wie internationales Leben die eigene Vorstellung von Zuhause erweitert. Du kannst den Ort vermissen, von dem du kommst, und trotzdem den Ort lieben, an dem du bist. Du kannst dich mit mehr als einem Ort verbunden fühlen. Du kannst dir ein Leben aufbauen, das von jedem Land ein Stück mitnimmt.
Die häufigsten Herausforderungen der Befragten sind Sprachbarrieren mit 41 %, Zeitzonen mit 33 % und die Gesundheitsversorgung mit 27 %.
Diese Herausforderungen sind real, aber es sind auch genau die, mit denen man umzugehen lernt. Eine neue Sprache wirkt weniger einschüchternd. Zeitzonen werden Teil der Routine. Gesundheitssysteme werden einfacher, sobald du verstehst, wie sie funktionieren.
Diese Lernkurve gehört zum internationalen Leben. Sie kann frustrierend sein, stärkt aber auch das Selbstvertrauen. Jedes ausgefüllte Formular, jeder gebuchte Termin, jede gelernte Redewendung und jedes neue System, das du durchschaut hast, macht den nächsten Schritt leichter.
Der bunq Global Living Report 2026 zeigt, dass ein internationales Leben Menschen hilft, sich ein Leben aufzubauen, das offener, ausgeglichener und erfüllender ist.
93 % sagen, dass ihr Glücksempfinden entweder gestiegen oder gleich geblieben ist. 93 % sagen dasselbe über ihre Work-Life-Balance. Und 80 % finden, dass ihre finanzielle Sicherheit entweder gestiegen oder stabil geblieben ist.
Es gibt Herausforderungen, von Sprachbarrieren und Zeitzonen bis zu Gesundheitsversorgung und überraschenden Kosten. Doch für die meisten Befragten macht das globale Leben das Leben nicht schwerer. Es hilft ihnen, sich ein Leben aufzubauen, das sich glücklicher, ausgeglichener und sicherer anfühlt.
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Remote Work macht es leichter, den eigenen Job mitzunehmen. Internationale Beziehungen bringen Menschen über Grenzen hinweg zusammen. Andere ziehen um, weil sie besseres Wetter, niedrigere Lebenshaltungskosten oder die Chance suchen, eine andere Kultur zu erleben. Was auch immer der Grund ist: Ein Leben in der Welt ist immer weniger ein Sprung ins Ungewisse und immer mehr eine bewusste Entscheidung für einen Lebensstil.
Für den bunq Global Living Report 2026 haben wir 7.100 Menschen mit internationalem Lebensstil in Kanada, Frankreich, Deutschland, Irland, den Niederlanden, Spanien, dem Vereinigten Königreich und den USA befragt.
Die Ergebnisse sind eindeutig: Das Leben im Ausland hilft Menschen, sich glücklicher, finanziell sicherer und bei ihrer Work-Life-Balance selbstbestimmter zu fühlen. Natürlich gibt es weiterhin Herausforderungen. Ein Umzug in ein anderes Land bringt Bürokratie, überraschende Kosten und Momente des Heimwehs mit sich. Insgesamt ist es aber eine positive Geschichte.
61 % der Befragten sagen, dass sie glücklicher sind, seit sie einen globalen Lebensstil führen. Und im Gesamtbild ist das Ergebnis noch deutlicher: 93 % sagen, dass ihr Glücksempfinden entweder gestiegen oder gleich geblieben ist.
Das ist ein starkes Ergebnis, vor allem wenn man bedenkt, wie viel Veränderung ein Umzug ins Ausland mit sich bringt. Neue Systeme, neue Routinen, neue Sprachen, neue soziale Kreise. Trotz all dem sagen die meisten, dass ihr Leben entweder besser geworden oder stabil geblieben ist.
Ein großer Teil davon scheint mit den Gründen zusammenzuhängen, aus denen sich Menschen überhaupt für diesen Lebensstil entscheiden. Die wichtigste Motivation war, andere Kulturen zu erleben, genannt von 47 % der Befragten. Danach folgten besseres Wetter oder Klima mit 39 % und niedrigere Lebenshaltungskosten mit 29 %.
Eines der ermutigendsten Ergebnisse ist, dass ein Umzug ins Ausland nicht heißen muss, die Karriere auf Eis zu legen.
53 % der Befragten sagen, dass sich ihre Work-Life-Balance verbessert hat, seit sie international leben. Weitere 40 % sagen, sie sei gleich geblieben. Damit haben 93 % ihre Work-Life-Balance seit Beginn ihres globalen Lebensstils entweder verbessert oder gehalten.
Dazu trägt bei, dass viele nicht bei null anfangen. 44 % haben ihren bisherigen Job nach dem Umzug ins Ausland behalten, während 26 % eine neue Stelle gefunden haben, die zu ihrem internationalen Lebensstil passt.
Das sagt viel darüber aus, wie sich Arbeit verändert. Ein globaler Lebensstil ist nicht mehr nur etwas für Menschen, die eine Auszeit nehmen, vom Strand aus freiberuflich arbeiten oder ihre Karriere komplett neu ausrichten. Immer öfter behalten Menschen ihren Job und ändern alles drumherum.
Darin steckt auch Wachstum. 32 % sagen, dass ihnen das Leben im Ausland geholfen hat, ihr berufliches Netzwerk auszubauen. Neue Länder bringen neue Kontakte, neue Branchen und neue Sichtweisen auf die Arbeit.
Auch beim Geld wirkt sich das globale Leben positiv aus. 56 % der Befragten sagen, dass sie sich finanziell sicherer fühlen, seit sie international leben. Weitere 24 % sagen, dass ihre finanzielle Sicherheit gleich geblieben ist. Damit fühlen sich 80 % finanziell mindestens so sicher wie vorher, wenn nicht sogar besser gestellt.
Diese finanzielle Zuversicht zeigt sich im Alltag. Die Befragten sagen, dass ihnen das internationale Leben ermöglicht hat, ihr soziales Netzwerk auszubauen, besser zu wohnen, öfter essen zu gehen, mehr Zeit mit Hobbys zu verbringen, ihre Familie finanziell zu unterstützen und ihre Ersparnisse zu vergrößern.
Mit anderen Worten: Es geht nicht nur darum, auf dem Papier mehr Geld zu haben. Es geht darum, was dieses Geld möglich macht.
Überraschungen gibt es trotzdem. 79 % der Befragten sagen, dass sie beim Reisen, Umziehen oder Leben im Ausland unerwartete Kosten hatten. Am häufigsten waren das lokale Steuern, medizinische Ausgaben, Bankgebühren, Wohnkosten, Roaming-Gebühren für mobile Daten sowie Visagebühren oder Bußgelder.
Doch diese Stolpersteine ändern nichts am Gesamtbild. Für die meisten Menschen hat das globale Leben ihre finanzielle Sicherheit entweder verbessert oder ihnen geholfen, sie zu halten.
International zu leben, verändert mehr als deine Adresse. Es verändert deine Perspektive.
43 % der Befragten sagen, dass sich ihre Werte durch die Kulturen verändert haben, in denen sie gelebt oder gearbeitet haben. Das ist eines der spannendsten Ergebnisse des Reports, weil es um etwas Größeres geht als um die Vorzüge eines Lebensstils.
Wenn du an einem neuen Ort lebst, fallen dir Dinge auf, die du früher für selbstverständlich gehalten hast. Wie Menschen arbeiten. Wie sie ihre Zeit verbringen. Wie sie essen, Kontakte pflegen, sich erholen, planen, sparen und feiern. Mit der Zeit können diese Unterschiede verändern, was dir wichtig ist.
Das globale Leben hat auch eine starke soziale Seite. 51 % sagen, dass sich das Arbeiten oder Leben im Ausland positiv auf ihre Freundschaften ausgewirkt hat, und 39 % sagen, dass es ihnen geholfen hat, ihr soziales Netzwerk auszubauen.
Genau dieser Teil wird oft übersehen. Von außen klingt ein Umzug ins Ausland vielleicht einsam, doch viele Menschen bauen sich dadurch größere, internationalere Gemeinschaften auf.
Natürlich vermissen die Menschen trotzdem ihre Heimat. In allen befragten Ländern standen Familie und Freund:innen ganz oben auf der Liste dessen, was am meisten fehlt.
Danach wurden die Antworten konkreter. Menschen aus dem Vereinigten Königreich vermissten britischen Humor und den NHS. Irische Befragte vermissten irisches Essen und Trinken und den Craic. Niederländische Befragte vermissten niederländisches Essen und Trinken und die niederländische Kultur. Französische und spanische Befragte nannten Essen, Trinken und Humor. Deutsche Befragte nannten deutsches Essen und Trinken sowie das Gesundheitssystem.
Eine schöne Erinnerung daran, dass Zuhause nicht nur ein Ort ist. Es sind die Witze, das Essen, die Gewohnheiten, die Services, die Menschen und die kleinen kulturellen Details, die das Leben vertraut machen.
Doch Heimweh heißt nicht, dass sich ein Leben in der Welt nicht lohnt. In vielerlei Hinsicht zeigt es, wie internationales Leben die eigene Vorstellung von Zuhause erweitert. Du kannst den Ort vermissen, von dem du kommst, und trotzdem den Ort lieben, an dem du bist. Du kannst dich mit mehr als einem Ort verbunden fühlen. Du kannst dir ein Leben aufbauen, das von jedem Land ein Stück mitnimmt.
Die häufigsten Herausforderungen der Befragten sind Sprachbarrieren mit 41 %, Zeitzonen mit 33 % und die Gesundheitsversorgung mit 27 %.
Diese Herausforderungen sind real, aber es sind auch genau die, mit denen man umzugehen lernt. Eine neue Sprache wirkt weniger einschüchternd. Zeitzonen werden Teil der Routine. Gesundheitssysteme werden einfacher, sobald du verstehst, wie sie funktionieren.
Diese Lernkurve gehört zum internationalen Leben. Sie kann frustrierend sein, stärkt aber auch das Selbstvertrauen. Jedes ausgefüllte Formular, jeder gebuchte Termin, jede gelernte Redewendung und jedes neue System, das du durchschaut hast, macht den nächsten Schritt leichter.
Der bunq Global Living Report 2026 zeigt, dass ein internationales Leben Menschen hilft, sich ein Leben aufzubauen, das offener, ausgeglichener und erfüllender ist.
93 % sagen, dass ihr Glücksempfinden entweder gestiegen oder gleich geblieben ist. 93 % sagen dasselbe über ihre Work-Life-Balance. Und 80 % finden, dass ihre finanzielle Sicherheit entweder gestiegen oder stabil geblieben ist.
Es gibt Herausforderungen, von Sprachbarrieren und Zeitzonen bis zu Gesundheitsversorgung und überraschenden Kosten. Doch für die meisten Befragten macht das globale Leben das Leben nicht schwerer. Es hilft ihnen, sich ein Leben aufzubauen, das sich glücklicher, ausgeglichener und sicherer anfühlt.
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