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Deniz’ Geschichte: Ja sagen zu seinem Traumjob

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Deniz’ Geschichte: Ja sagen zu seinem Traumjob

bunq

Inhaltsverzeichnis

Aber ab und zu hört man eine Geschichte, die so inspirierend ist, dass man sie einfach mit der ganzen Welt teilen muss. Oder zumindest mit euch allen, die das hier lesen. Ohne großes Drumherum – lernt Deniz kennen!

Erzähl uns kurz, wie du zu bunq gekommen bist

Rückblickend hatte ich noch keine Ahnung, welchen Karriereweg ich einschlagen wollte. Du kennst das... das typische Studenten-Dilemma. Mein einziges Ziel war es, finanziell unabhängig zu werden, um mich selbst zu versorgen. Also begann meine Suche.

Als ich 2019 Stellenanzeigen durchforstete, stieß ich auf ein Angebot mit der Frage: „Sag uns, warum du Dinge anpacken und erledigen willst“ (im Original: tell us why you want to get shit done). Das war damals der interne Slogan von bunq. So etwas liest man nicht oft... ich meine diese Wortwahl. Ich fand es mutig, dass ein Unternehmen selbstbewusst genug ist, solche Begriffe ganz offen zu verwenden. Es war anders, und ich wollte etwas anderes. Das hat mein Interesse geweckt.

Wie war deine bisherige Erfahrung bei bunq?

Meine erste Stelle bei bunq war ein Nebenjob als Customer Guide. Ich war noch an der Uni, und für die Support-Stelle gab es keine besonderen Voraussetzungen – also der perfekte Start.

Ein paar Monate später fragte mich Yordan, mein damaliger Teamleiter, ob ich Group Lead werden möchte. Das bedeutete, dass ich – ein 21-jähriger Student, der im Wohnheim wohnte und keinerlei Erfahrung in... nun ja, irgendetwas hatte – ein Team von Customer Guides leiten sollte. Verrückt, oder? Er sah etwas in mir, das ich selbst noch gar nicht wahrgenommen hatte. In den nächsten anderthalb Jahren als Group Lead habe ich Erfahrungen gesammelt, die mich wohl mein ganzes Leben lang begleiten werden.

Ende 2021 beschloss ich, mein Studium abzubrechen. Das war gegen den Rat der meisten Menschen in meinem Umfeld, meiner Eltern und meiner Freunde. Aber ich wollte mich voll und ganz auf den Aufbau einer Karriere konzentrieren, die ich wirklich wollte. Schon bald bot sich die nächste Chance: die Entwicklung einer internen Admin-Plattform für die operativen Teams. Das war eine ziemlich Frontend-lastige Aufgabe, wodurch ich immer mehr mit dem Programmieren in Berührung kam. Die Arbeit an dem Projekt erforderte mehr Wissen, als ich damals hatte, also fing ich an, auch in meiner Freizeit zu coden. Lange Rede, kurzer Sinn – ich habe mich schnell darin verliebt.

Als das Projekt fertig war, fragte ich meinen Teamleiter, ob ich mich als Frontend-Entwickler bewerben könnte. Ein paar Wochen später hatte ich meinen „Make A Difference“-Tag (unseren Probetag). Und denk dran: Ich hatte null echte Frontend-Erfahrung – nur das, was ich in meiner Freizeit gemacht hatte. Und siehe da... ich habe den Job bekommen!

Was begeistert dich nach wie vor an der Arbeit bei bunq?

Wenn ich eine Sache auswählen müsste, ist es wohl das Wissen, dass ich etwas tue, das mir wirklich Spaß macht, und das zusammen mit Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen. Es ist auch ein tolles Gefühl zu wissen, dass das Produkt, an dem du arbeitest, das Leben von jemandem einfacher macht.

Außerdem ist bunq ein ganz besonderer Ort. Ein Ort, an dem DU zählst, unabhängig von deinem Hintergrund oder deiner Ausbildung. Ein Ort, an dem du wachsen, deine Meinung sagen, deine Kreativität einsetzen und jeden Tag wirklich etwas bewegen kannst.

Gibt es eine Geschichte, die dir besonders im Gedächtnis geblieben ist? Erzähl sie uns

Oh ja! Das ist erst vor Kurzem passiert. Das Frontend-Team hat hart daran gearbeitet, bunq Web v2 pünktlich zum bunq Update 20 startklar zu machen. Eine Woche vor dem Update rief mich mein Teamleiter Thijs ganz spontan an und fragte, ob ich am Wochenende schon was vorhätte. Hatte ich nicht. Er meinte nur: „Tja, wie wäre es, wenn wir dich nach Amsterdam einfliegen lassen, damit das ganze Team zusammenarbeiten kann?“.

Und ehe ich mich versah, habe ich Flüge und Hotel gebucht, weil ich am nächsten Tag schon da sein musste! Eine ganze Woche lang mit dem Team zu arbeiten und das bunq Update 20 live im De La Mar Theater mitzuerleben, war einfach eine unglaubliche Erfahrung.

Hast du einen Rat für Menschen, die nach einer neuen Herausforderung suchen?

Ein kleiner Tipp: Frag dich selbst, ob das, was du täglich tust, dir Freude bringt und einen Wert für dich hat. Wenn ja, super! Wenn nicht, ist jetzt der beste Zeitpunkt für eine Veränderung, um das zu tun, was du schon immer tun wolltest. Du wirst überrascht sein, was möglich ist.

Lust auf etwas Neues? Schau doch mal rein und erfahre, wie es ist, bei bunq zu arbeiten.

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Aber ab und zu hört man eine Geschichte, die so inspirierend ist, dass man sie einfach mit der ganzen Welt teilen muss. Oder zumindest mit euch allen, die das hier lesen. Ohne großes Drumherum – lernt Deniz kennen!

Erzähl uns kurz, wie du zu bunq gekommen bist

Rückblickend hatte ich noch keine Ahnung, welchen Karriereweg ich einschlagen wollte. Du kennst das... das typische Studenten-Dilemma. Mein einziges Ziel war es, finanziell unabhängig zu werden, um mich selbst zu versorgen. Also begann meine Suche.

Als ich 2019 Stellenanzeigen durchforstete, stieß ich auf ein Angebot mit der Frage: „Sag uns, warum du Dinge anpacken und erledigen willst“ (im Original: tell us why you want to get shit done). Das war damals der interne Slogan von bunq. So etwas liest man nicht oft... ich meine diese Wortwahl. Ich fand es mutig, dass ein Unternehmen selbstbewusst genug ist, solche Begriffe ganz offen zu verwenden. Es war anders, und ich wollte etwas anderes. Das hat mein Interesse geweckt.

Wie war deine bisherige Erfahrung bei bunq?

Meine erste Stelle bei bunq war ein Nebenjob als Customer Guide. Ich war noch an der Uni, und für die Support-Stelle gab es keine besonderen Voraussetzungen – also der perfekte Start.

Ein paar Monate später fragte mich Yordan, mein damaliger Teamleiter, ob ich Group Lead werden möchte. Das bedeutete, dass ich – ein 21-jähriger Student, der im Wohnheim wohnte und keinerlei Erfahrung in... nun ja, irgendetwas hatte – ein Team von Customer Guides leiten sollte. Verrückt, oder? Er sah etwas in mir, das ich selbst noch gar nicht wahrgenommen hatte. In den nächsten anderthalb Jahren als Group Lead habe ich Erfahrungen gesammelt, die mich wohl mein ganzes Leben lang begleiten werden.

Ende 2021 beschloss ich, mein Studium abzubrechen. Das war gegen den Rat der meisten Menschen in meinem Umfeld, meiner Eltern und meiner Freunde. Aber ich wollte mich voll und ganz auf den Aufbau einer Karriere konzentrieren, die ich wirklich wollte. Schon bald bot sich die nächste Chance: die Entwicklung einer internen Admin-Plattform für die operativen Teams. Das war eine ziemlich Frontend-lastige Aufgabe, wodurch ich immer mehr mit dem Programmieren in Berührung kam. Die Arbeit an dem Projekt erforderte mehr Wissen, als ich damals hatte, also fing ich an, auch in meiner Freizeit zu coden. Lange Rede, kurzer Sinn – ich habe mich schnell darin verliebt.

Als das Projekt fertig war, fragte ich meinen Teamleiter, ob ich mich als Frontend-Entwickler bewerben könnte. Ein paar Wochen später hatte ich meinen „Make A Difference“-Tag (unseren Probetag). Und denk dran: Ich hatte null echte Frontend-Erfahrung – nur das, was ich in meiner Freizeit gemacht hatte. Und siehe da... ich habe den Job bekommen!

Was begeistert dich nach wie vor an der Arbeit bei bunq?

Wenn ich eine Sache auswählen müsste, ist es wohl das Wissen, dass ich etwas tue, das mir wirklich Spaß macht, und das zusammen mit Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen. Es ist auch ein tolles Gefühl zu wissen, dass das Produkt, an dem du arbeitest, das Leben von jemandem einfacher macht.

Außerdem ist bunq ein ganz besonderer Ort. Ein Ort, an dem DU zählst, unabhängig von deinem Hintergrund oder deiner Ausbildung. Ein Ort, an dem du wachsen, deine Meinung sagen, deine Kreativität einsetzen und jeden Tag wirklich etwas bewegen kannst.

Gibt es eine Geschichte, die dir besonders im Gedächtnis geblieben ist? Erzähl sie uns

Oh ja! Das ist erst vor Kurzem passiert. Das Frontend-Team hat hart daran gearbeitet, bunq Web v2 pünktlich zum bunq Update 20 startklar zu machen. Eine Woche vor dem Update rief mich mein Teamleiter Thijs ganz spontan an und fragte, ob ich am Wochenende schon was vorhätte. Hatte ich nicht. Er meinte nur: „Tja, wie wäre es, wenn wir dich nach Amsterdam einfliegen lassen, damit das ganze Team zusammenarbeiten kann?“.

Und ehe ich mich versah, habe ich Flüge und Hotel gebucht, weil ich am nächsten Tag schon da sein musste! Eine ganze Woche lang mit dem Team zu arbeiten und das bunq Update 20 live im De La Mar Theater mitzuerleben, war einfach eine unglaubliche Erfahrung.

Hast du einen Rat für Menschen, die nach einer neuen Herausforderung suchen?

Ein kleiner Tipp: Frag dich selbst, ob das, was du täglich tust, dir Freude bringt und einen Wert für dich hat. Wenn ja, super! Wenn nicht, ist jetzt der beste Zeitpunkt für eine Veränderung, um das zu tun, was du schon immer tun wolltest. Du wirst überrascht sein, was möglich ist.

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Aber ab und zu hört man eine Geschichte, die so inspirierend ist, dass man sie einfach mit der ganzen Welt teilen muss. Oder zumindest mit euch allen, die das hier lesen. Ohne großes Drumherum – lernt Deniz kennen!

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Rückblickend hatte ich noch keine Ahnung, welchen Karriereweg ich einschlagen wollte. Du kennst das... das typische Studenten-Dilemma. Mein einziges Ziel war es, finanziell unabhängig zu werden, um mich selbst zu versorgen. Also begann meine Suche.

Als ich 2019 Stellenanzeigen durchforstete, stieß ich auf ein Angebot mit der Frage: „Sag uns, warum du Dinge anpacken und erledigen willst“ (im Original: tell us why you want to get shit done). Das war damals der interne Slogan von bunq. So etwas liest man nicht oft... ich meine diese Wortwahl. Ich fand es mutig, dass ein Unternehmen selbstbewusst genug ist, solche Begriffe ganz offen zu verwenden. Es war anders, und ich wollte etwas anderes. Das hat mein Interesse geweckt.

Wie war deine bisherige Erfahrung bei bunq?

Meine erste Stelle bei bunq war ein Nebenjob als Customer Guide. Ich war noch an der Uni, und für die Support-Stelle gab es keine besonderen Voraussetzungen – also der perfekte Start.

Ein paar Monate später fragte mich Yordan, mein damaliger Teamleiter, ob ich Group Lead werden möchte. Das bedeutete, dass ich – ein 21-jähriger Student, der im Wohnheim wohnte und keinerlei Erfahrung in... nun ja, irgendetwas hatte – ein Team von Customer Guides leiten sollte. Verrückt, oder? Er sah etwas in mir, das ich selbst noch gar nicht wahrgenommen hatte. In den nächsten anderthalb Jahren als Group Lead habe ich Erfahrungen gesammelt, die mich wohl mein ganzes Leben lang begleiten werden.

Ende 2021 beschloss ich, mein Studium abzubrechen. Das war gegen den Rat der meisten Menschen in meinem Umfeld, meiner Eltern und meiner Freunde. Aber ich wollte mich voll und ganz auf den Aufbau einer Karriere konzentrieren, die ich wirklich wollte. Schon bald bot sich die nächste Chance: die Entwicklung einer internen Admin-Plattform für die operativen Teams. Das war eine ziemlich Frontend-lastige Aufgabe, wodurch ich immer mehr mit dem Programmieren in Berührung kam. Die Arbeit an dem Projekt erforderte mehr Wissen, als ich damals hatte, also fing ich an, auch in meiner Freizeit zu coden. Lange Rede, kurzer Sinn – ich habe mich schnell darin verliebt.

Als das Projekt fertig war, fragte ich meinen Teamleiter, ob ich mich als Frontend-Entwickler bewerben könnte. Ein paar Wochen später hatte ich meinen „Make A Difference“-Tag (unseren Probetag). Und denk dran: Ich hatte null echte Frontend-Erfahrung – nur das, was ich in meiner Freizeit gemacht hatte. Und siehe da... ich habe den Job bekommen!

Was begeistert dich nach wie vor an der Arbeit bei bunq?

Wenn ich eine Sache auswählen müsste, ist es wohl das Wissen, dass ich etwas tue, das mir wirklich Spaß macht, und das zusammen mit Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen. Es ist auch ein tolles Gefühl zu wissen, dass das Produkt, an dem du arbeitest, das Leben von jemandem einfacher macht.

Außerdem ist bunq ein ganz besonderer Ort. Ein Ort, an dem DU zählst, unabhängig von deinem Hintergrund oder deiner Ausbildung. Ein Ort, an dem du wachsen, deine Meinung sagen, deine Kreativität einsetzen und jeden Tag wirklich etwas bewegen kannst.

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Oh ja! Das ist erst vor Kurzem passiert. Das Frontend-Team hat hart daran gearbeitet, bunq Web v2 pünktlich zum bunq Update 20 startklar zu machen. Eine Woche vor dem Update rief mich mein Teamleiter Thijs ganz spontan an und fragte, ob ich am Wochenende schon was vorhätte. Hatte ich nicht. Er meinte nur: „Tja, wie wäre es, wenn wir dich nach Amsterdam einfliegen lassen, damit das ganze Team zusammenarbeiten kann?“.

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Bereit für einfacheres Banking?

Begleite Deniz bei bunq auf seinem Weg zu einer erfüllenden Karriere, die seinen Leidenschaften entspricht.

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